Scheer, Gemeindesachen: Tätlichkeit gegen den Bürgermeister bei einer Feier, 1670; Gutschrift der Grafschaft Friedberg-Scheer für Georg Jakob Egenroth als Amtsrechner über 109 fl aus der abgehörten Amtsrechnung, 1677, Abschrift von 1691; Augenschein wegen der von der Herrschaft Scheer beabsichtigten Wiedererrichtung der Schweinställe an ihrem vor kurzem der Stadt Scheer überlassenen Kutschen-Schopf, 1686; Beschwerde des Martin Meyr-Hermann zu Scheer über die Stadt wegen Entzugs seiner bürgerlichen Ämter und zweimaligem Eintrag ins Stadtgerichtsprotokoll, 1689; Protest der Fürstlich Hohenzollerischen Verwaltung Sigmaringen bei der truchsessischen Verwaltung gegen die Wegnahme von 5 Ochsen und neuerdings eines Schweins zu Hitzkofen durch den truchsessischen Bannwart sowie Forderung der Rückgabe und der Stellung des Bannwarts zum Verhör nach Sigmaringen, 1701; Verleumdung des Christian Küferle, Frühmesser zu Scheer, durch Johannes Frickh, Amtsbürgermeister, 1701; Befragung der Männer aus Haigerloch, die als Geiseln der Franzosen zusammen mit den beiden Bürgermeistern von Scheer Johannes Frickh und Dreher in Straßburg gewesen waren, über die Schmähreden dieser beiden gegen die truchsessischen Beamten, 1707; Befragungen wegen des rebellischen und verdächtigen Verhaltens des Johannes Frickh, Bürgermeister, um 1720; durch die Stadt verweigerte Gratulation bei Einführung des neuen Pfarrers Franz Josef Reichle, 1735; Teil eines Stadtgerichts-Protokolls, um 1740; Einsturz der unteren Brücke, um 1740; Mahnung der Stadt durch das Oberamt zu schnellerer Justizverwaltung, 1741; Überschreitung ihrer Gerichtsbefugnisse durch die Stadt bei Bestrafung eines Diebstahls, 1746; Begrenzung der Holzrechte zu Scheer, 1762

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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