Köln I, Nr. 79 (?) u. a.: Grundrenten ehemaliger Kölner Stifte und Klöster auf Häusern in Köln
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BR 0084, 1595
IV 64, 76, 79 bis 81, 83, 86, 87 und 90
BR 0084 Renteien in den Regierungsbezirken Köln und Aachen (staatliche Dömanenverwaltung), Band 1 und 2
Renteien in den Regierungsbezirken Köln und Aachen (staatliche Dömanenverwaltung), Band 1 und 2 >> 4. Spezialakten der preußischen Domänenverwaltung
1822-1833
Enthaeltvermerke: Enthält: Haus auf dem Eigelstein Nr. 79 Zur kleinen Rose, Limburger Haus Nr. 4541 (Drususgasse Nr. 11), Haus Zum Wolf oben Mauren Nr. 1970, rotes Haus in der Weberstraße Nr. 415, Haus Nr. 3185 Zum roten Löwen, Nr. 5994 und 5995 Zum kleinen Sättelchen bzw, Zum Fässchen (Schilderergasse), Nr. 2047 an St. Laurenz, Apotheke Zum Kopf oder Zum goldenen Kopf Nr. 5837 (Schilderergasse) und drei Häuser in der Spitze (Spitzgasse); aus dem Besitz der Klöster St, Klara, Im Lämmchen auf der Breiten Straße, Mariengarten, Zu den Machabäern, St. Agatha, dem Stift St. Cäcilie und der Welschen Kapelle
Regierung Köln
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden (Tektonik)
- 2.2.4. Regierung Köln (Tektonik)
- Regierung Köln Renteien BR 0084 (Bestand)
- 4. Spezialakten der preußischen Domänenverwaltung (Gliederung)