Zusammenarbeit mit dem Bezirk Jambol/Bulgarien der Bulgarischen Kommunistischen Partei - Vereinbarungen , Programme und Berichte über den Delegations- und Lektorenaustausch
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 6499 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/E-2/18/628
Registratursignatur: 58 644, 58 646, 58 654, 58 655, 58 035, 58 445, 58 647, 58 648, 58 649, 58 893, 58 897, 58 650, 58 651
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 16. Aufgabenbereich Internationale Beziehungen >> 16.02. Zusammenarbeit mit Bruderparteien, Delegationsaustausch, Lektorenaustausch, Erfahrungsaustausch >> 16.02.02. Einzelne Länder >> 16.02.02.02. Bulgarien
1982 - 1986
Enthält u.a.: Vereinbarungen 1982/1983, 1984/1985 und 1986/1987.- Festrede zum 100. Geburtstag von Georgi Dimitroff im Mai 1982 an der Bezirksparteischule.- Besuche von Iwan Owtscharow im Mai 1982 und im Juli 1986.- Besuch von Petko Ivanov im Mai 1983.- Besuch von Ilija Iliew im Apr. 1984 im Bezirk Halle.- Besuche von Helmut Morche im Sept. 1982, von Erich Rau im Sept. 1983, von Achim Böhme im Juni 1984 und von Klaus Bernhardt im Sept. 1984 in Jambol.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.01. Bezirksleitung (Tektonik)
- SED-Bezirksleitung Halle (Bestand)
- 16. Aufgabenbereich Internationale Beziehungen (Gliederung)
- 16.02. Zusammenarbeit mit Bruderparteien, Delegationsaustausch, Lektorenaustausch, Erfahrungsaustausch (Gliederung)
- 16.02.02. Einzelne Länder (Gliederung)
- 16.02.02.02. Bulgarien (Gliederung)