Verpachtung des landesherrlichen Anteils an Schlacht- und Fischereirechten [auf der Ruhr] "im Vogelsang" bei Hattingen durch den Amtmann zu Blankenstein, Johann von der Recke, und den Richter zu Hattingen, Hermann Mylander, an Berndt tho Averbach
Vollständigen Titel anzeigen
D 002, 1266
D 002 Kleve-Märkische Regierung, Landessachen
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 22. Jagd und Fischerei >> 22.2. Jagd- und Fischereirechte des Landesherrn
(1523-1536) 1580-1581, 1609
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Absprache zwischen Johann in dem Vogelsang und den Vormündern seiner Kinder, Jürgen Vogelsang und Johann Cordes, über Schlacht- und Fischereirechte im Vogelsang auf Vermittlung des Amtmanns bzw. des Rentmeisters zu Blankenstein, Wennemar van der Recke bzw. Johann Schriver, 1523ff. (in Abschrift) - Fischereirechte der Grafen von der Mark im Süderland sowie Schlachtanlagen auf den Flüssen in der Grafschaft nach Feststellungen des Amtmanns zu Altena, Dietrich Ovelacker, 1529 (in Abschrift durch Johann Turck, 1609)
Sachakte
Vogelsang
Blankenstein
Hattingen
Recke
Mylander, Hermann
Averbach
Vogelsang
Vogelsang, Jürgen
Cordes, Johann
Blankenstein
Recke
Schriver, Johann
Altena
Süderland
Grafschaft
Mark
Ovelacker, Dietrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.1. Grafschaft Mark mit Soest und Lippstadt (Tektonik)
- 1.4.1.1. Verwaltungs- und Justizbehörden, Landstände (Tektonik)
- Kleve-Märkische Regierung (Tektonik)
- Kleve-Märkische Regierung, Landessachen (Bestand)
- 22. Jagd und Fischerei (Gliederung)
- 22.2. Jagd- und Fischereirechte des Landesherrn (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International