Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge): Bd. 18
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BArch N 1086/345
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
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1952
Enthält:
"Staatsbild der Rechtswissenschaft" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag in Mülheim/Ruhr), 4. Apr. 1952
Beratung des Gesetzes über die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten in den Ausschüssen des Bundestages, Berichterstattung Brills (Typoskripte und Drucksachen mit Anlagen), Apr. 1952
"Informationsbericht über das Thema Weltregierung" (Typoskript und Umdrucke für den Auswärtigen Ausschuß), Apr. 1952
Stellungnahme Brills zugunsten eines Vereinigten Europas und einer universellen Interparlamentarischen Union in einer Kommissionssitzung der Interparlamentarischen Union in Nizza, 18. Apr. 1952
Protokollentwurf über die Bildung einer deutsch-italienischen Parlamentariergruppe in Nizza, 16. Apr. 1952
"Europa von morgen!" (handschriftl. Disposition eines Vortrags in der Paulskirche in Frankfurt/Main auf dem hessischen Jugendtag), 27. Apr. 1952
"Die Wiedergutmachung in Deutschland" (Ausarbeitung für eine internationale jüdische Zeitschrift bzw. für ein jüdisches Jahrbuch), 7. Mai 1952
"Stellungnahme Brills zu den Bonner Verträgen und zur Außenpolitik" (Disposition für ein Referat in der SPD-Bundestagsfraktion), 21. Mai 1952
"Der Inhalt des Landesverwaltungsgesetzes" (Notiz für die hessische Staatskanzlei), 26. Mai 1952
"Die Mittelstufe der Verwaltung" (handschriftl. Dispositionen von Vorträgen vor dem Landesausschuß der SPD und sozialdemokratischen Kommunalpolitikern am 29. Mai und 3. Juni 1952, sowie Beschluß von Landesausschuß und Landtagsfraktion), Mai 1952 - Juni 1952
Berichterstattung Brills zum Gesetz über die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten am 10. Juni 1952 im Bundestag (Drucksache), 10. Juni 1952
"Die außenpolitische Lage" (handschriftl. Disposition eines Referats in der Frankfurter SPD-Delegierten-Versammlung und Presseberichterstattung), Juni 1952
"Macht und Recht" (Beitrag für die RIAS-Funk-Universität), Juni 1952
"Europa und das Baltikum" (Disposition für eine Ansprache in einer "baltischen Gedenkstunde" in der Universität Bonn), 18. Juni 1952
"Auswirkung des Generalvertrags und der EVG auf die politische Situation" (handschriftl. Disposition und Presseberichterstattung zu einem Referat Brills auf der SPD-Unterbezirkskonferenz in Idstein), Juni 1952 - Juli 1952
"Vorschläge zur Reform des Schulrechts" (Ausarbeitung), 29. Juni 1952
"Staatsbild der Rechtswissenschaft" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag in Mülheim/Ruhr), 4. Apr. 1952
Beratung des Gesetzes über die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten in den Ausschüssen des Bundestages, Berichterstattung Brills (Typoskripte und Drucksachen mit Anlagen), Apr. 1952
"Informationsbericht über das Thema Weltregierung" (Typoskript und Umdrucke für den Auswärtigen Ausschuß), Apr. 1952
Stellungnahme Brills zugunsten eines Vereinigten Europas und einer universellen Interparlamentarischen Union in einer Kommissionssitzung der Interparlamentarischen Union in Nizza, 18. Apr. 1952
Protokollentwurf über die Bildung einer deutsch-italienischen Parlamentariergruppe in Nizza, 16. Apr. 1952
"Europa von morgen!" (handschriftl. Disposition eines Vortrags in der Paulskirche in Frankfurt/Main auf dem hessischen Jugendtag), 27. Apr. 1952
"Die Wiedergutmachung in Deutschland" (Ausarbeitung für eine internationale jüdische Zeitschrift bzw. für ein jüdisches Jahrbuch), 7. Mai 1952
"Stellungnahme Brills zu den Bonner Verträgen und zur Außenpolitik" (Disposition für ein Referat in der SPD-Bundestagsfraktion), 21. Mai 1952
"Der Inhalt des Landesverwaltungsgesetzes" (Notiz für die hessische Staatskanzlei), 26. Mai 1952
"Die Mittelstufe der Verwaltung" (handschriftl. Dispositionen von Vorträgen vor dem Landesausschuß der SPD und sozialdemokratischen Kommunalpolitikern am 29. Mai und 3. Juni 1952, sowie Beschluß von Landesausschuß und Landtagsfraktion), Mai 1952 - Juni 1952
Berichterstattung Brills zum Gesetz über die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten am 10. Juni 1952 im Bundestag (Drucksache), 10. Juni 1952
"Die außenpolitische Lage" (handschriftl. Disposition eines Referats in der Frankfurter SPD-Delegierten-Versammlung und Presseberichterstattung), Juni 1952
"Macht und Recht" (Beitrag für die RIAS-Funk-Universität), Juni 1952
"Europa und das Baltikum" (Disposition für eine Ansprache in einer "baltischen Gedenkstunde" in der Universität Bonn), 18. Juni 1952
"Auswirkung des Generalvertrags und der EVG auf die politische Situation" (handschriftl. Disposition und Presseberichterstattung zu einem Referat Brills auf der SPD-Unterbezirkskonferenz in Idstein), Juni 1952 - Juli 1952
"Vorschläge zur Reform des Schulrechts" (Ausarbeitung), 29. Juni 1952
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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