Protokoll Nr. 33/63.- Sitzung am 20. Juni 1963: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56569
DY 30/J IV 2/3/893
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/893 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 968 Beschlussauszüge: DY 30/5377 Tagesordnungspunkte: 1. Bestätigung der Zusammensetzung des Büros für Landwirtschaft der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt - 2. Bestätigung des Genossen Harry Hannemann als Sektorenleiter der Abteilung Planung und Finanzen - 3. Einsatz des Genossen Jürgen Peters als wissenschaftl. Assistent am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 4. Bestätigung des Staatssekretärs und 1. Stellvertreters des Ministers für Bauwesen - 5. Delegation des Rates der Stadt Potsdam nach Jugoslawien - 6. Teilnahme an den Vorführungen der Farbfernsehsysteme NTSC, SECAM und Pal in London - 7. Reise von zwei Delegationen der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" nach Finnland zur Teilnahme an der Pioniertouristenwanderung des Demokratischen Pionierverbandes Finnlands und des 1. Sommerlagers der Kinderorganisation Sammon Takojat - 8. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. E. A. Lauter, Vizepräsident des Nationalkomitees für Geodäsie und Geophysik der DDR bei der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin und Direktor des Instituts für Ionosphärenforschung in Kühlungsborn, am Kongreß der Internationalen Union für Radiowissenschaften (URSI) in Tokio in der Zeit vom 9. - 20. September 1963 - 9. Eintägige Reise des Pionierorchesters Saßnitz nach Trelleborg (Schweden) am 29. Juni 1963 - 10. Urlaub in der Sowjetunion 1963 - 11. Aufstellung eines Denkmals für Johannes R. Becher in Bad Saarow - 12. Kinderferienaktion des ZK für 1963 - 13. Überführung aus der PVAP in die SED - 14. Unterstützung für die Kommunistische Partei Dänemarks - 15. Lieferung von Material für Buchumschläge an die Kommunistische Partei Norwegens - 16. Übersiedlung von der Sowjetunion in die DDR - 17. Übersiedlung in die Volksrepublik Bulgarien - 18. Reise der Genossin Dölling nach Österreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/893 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 968 Beschlussauszüge: DY 30/5377 Tagesordnungspunkte: 1. Bestätigung der Zusammensetzung des Büros für Landwirtschaft der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt - 2. Bestätigung des Genossen Harry Hannemann als Sektorenleiter der Abteilung Planung und Finanzen - 3. Einsatz des Genossen Jürgen Peters als wissenschaftl. Assistent am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 4. Bestätigung des Staatssekretärs und 1. Stellvertreters des Ministers für Bauwesen - 5. Delegation des Rates der Stadt Potsdam nach Jugoslawien - 6. Teilnahme an den Vorführungen der Farbfernsehsysteme NTSC, SECAM und Pal in London - 7. Reise von zwei Delegationen der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" nach Finnland zur Teilnahme an der Pioniertouristenwanderung des Demokratischen Pionierverbandes Finnlands und des 1. Sommerlagers der Kinderorganisation Sammon Takojat - 8. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. E. A. Lauter, Vizepräsident des Nationalkomitees für Geodäsie und Geophysik der DDR bei der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin und Direktor des Instituts für Ionosphärenforschung in Kühlungsborn, am Kongreß der Internationalen Union für Radiowissenschaften (URSI) in Tokio in der Zeit vom 9. - 20. September 1963 - 9. Eintägige Reise des Pionierorchesters Saßnitz nach Trelleborg (Schweden) am 29. Juni 1963 - 10. Urlaub in der Sowjetunion 1963 - 11. Aufstellung eines Denkmals für Johannes R. Becher in Bad Saarow - 12. Kinderferienaktion des ZK für 1963 - 13. Überführung aus der PVAP in die SED - 14. Unterstützung für die Kommunistische Partei Dänemarks - 15. Lieferung von Material für Buchumschläge an die Kommunistische Partei Norwegens - 16. Übersiedlung von der Sowjetunion in die DDR - 17. Übersiedlung in die Volksrepublik Bulgarien - 18. Reise der Genossin Dölling nach Österreich
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
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