Thüringen, Land Sachsen, Provinz Sachsen
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 510
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1934 - 1937
Enthält: Land Sachsen Schreiben v.a. des Landesbruderrates der Bekenntnisgemeinschaft der Ev. - luth. Kirche in Sachsen (des Pfarrernotbundes) u.a. an die Glieder der Bekenntnisgemeinschaften, Notbundpfarrer (Amtsbrüder) betr. u.a. Lage in der Bayerischen und Württembergischen Landeskirche und in der Deutschen Evangelischen Kirche, Ablehnung der Weisung der Kirchenregierung (Dahlemer Notrecht), Volksmission in Sachsen, Fernbleiben von Pfarrern der Bekennenden Kirche von der Dienstkonferenz der Oschatzer Ephorie, Unterstützung des sächsischen LKA durch Landesbruderrat, Kurzmitteilungen, 26.9.1934 - 27.12.1935; Rundbrief der Landesbruderräte der Bekenntnisgemeinschaft der Ev. - luth. Kirche in Sachsen, Nr. 2/3 und 10 vom 23.1. und Sept. 1935; Rundbrief des Präses der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche, Nr. 31 vom 1.2.1935; Nachrichtendienst des Landesbruderrates der Bekenntnisgemeinschaft der Ev. - luth. Kirche in Sachsen, Nr. 12/1934, 6 - 10, 12, 13, 16 - 18, 20 - 22/1935 betr. u.a. Kurznachrichten zu Verhaftungen/Disziplinierungen sächsischer Pfarrer etc., zu den sächsischen Deutsche Christen, Bildung eines LKA für Sachsen, Dez. 1934 (?}- 5.12.1935; Vom Werden und Wachsen Luth. Kirche Deutscher Nation. Erläuterung und Bericht. Als Manuskript gedruckt für die Glieder der Bekennenden Kirche Sachsens, Juli 1936 (?) und ohne Verfasser Provinz Sachsen Rundschreiben Nr. 49 des Deutsche Christen Gauobmanns Boy betr. Richtigstellung der Ausführungen des Bruderrates des sächsischen Pfarrernotbundes in seinem Schreiben vom 9.8.1934, 16.8.1934; Schreiben des Bruderrates der Bekennenden Kirche in der Provinz Sachsen (und Anhalt) an die Brüder und Rundschreiben, Nr. 1 - 4/1935 und 9/1936 betr. u.a. Nachrichten aus den Landeskirchen und der Deutschen Evangelischen Kirche (Frage der kirchlichen Leitung, Kirchenausschuss), Kurzmitteilungen zum Stand der Disziplinierungen/Ausweisungen etc., finanzielle und organisatorische Fragen (Kollekten, Versammlungen, Visitationen etc.), Informationen aus dem Lager der Deutschen Christen, 5.9.1934 - 15.7.1936; Gemeindebriefe der Bekennenden Kirche Provinz Sachsen, Nr. 2 und 7 vom 21.4. und 17.10.1935 Thüringen Schreiben der lutherischen Bekenntnisgemeinschaft in Thüringen an den Landeskirchenrat betr. Landesbischof Sasses und Kirchenrat Stübers Verhältnis zum christlichen Glauben (zu den Deutschen Christen), an die Landesbruderräte und Provinzialbruderräte der Bekennenden Kirche betr. Bericht aus Thüringen, 30.7. und 24.10.1935; Zur Lage in Thüringen: Auszüge aus einem Bericht von Pfr. Ernst Otto, Kirchliche Jugend in Thüringen und Einzelnachrichten, 14/1937; Ausführungen (Auszug) von Landesbischof M. Sasse vor allen Kirchenvertretern im Febr. 1937 zum Sinn der Wahl, {6 Ex.)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
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