Bauten der Gewerkschaft Morgenstern auf Flurstück Nr. 154 in Pöhlau
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30051 Amtshauptmannschaft Zwickau, Nr. 7253 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: o. S.
30051 Amtshauptmannschaft Zwickau
30051 Amtshauptmannschaft Zwickau >> 20. Bausachen >> 20.03. Hochbau >> 20.03.01. Baugenehmigungsgesuche und Bauten
1936 - 1941, 1946 - 1950
Enthält: Materialniederlage (1936).- Verlängerung des Lokomotivschuppens (1937).- Erweiterung des Pumpenhäuschens (1937).- Verängerung des Lagerschuppens (1938).- Anbau an Turbokompressorengebäude (1940).- Doppelwandige Holzbaracke als Unterkunftsraum (1946).- Pförtnerhaus (1947).- Anbau an Lokomotivschuppen (Aufenthalts- und Waschraums) (1948).- Ausgleichsbunker mit Bandbrücke (1950).
darin: : Kol. Zeichnung zur Materialniederlage (Ansichten, Schnitte, Grundriss), Maßstab 1:100, mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1936).- Kol. Zeichnung zur Verlängerung des Lokschuppens (Ansicht, Schnitte, Grundriss), Maßstab 1:100), mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1937).- Kol. Zeichnung zur Erweiterung des Pumpenhäuschens (Ansicht, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:50), mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1937).- Kol. Zeichnung zum Lagerschuppen (Ansichten, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:100, mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1938).- Zeichnung zur Erweiterung des Luftfiltervorbaus am Turbogebäude (Ansicht, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:50, mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1940).- Kol. Zeichnungen der fertig gestellten Gebäude (Ansichten, Grundriss), o. M. (1941).- Lageplan des Morgensternschachts, Maßstab 1:1000, Sächsische Steinkohlen-Werke GmbH (1946).- Zeichnung zur Holzbaracke (Absichten, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:100, Sächsische Steinkohlenwerke GmbH (1946).- Zeichnung zum Pförtnerhaus (Ansichten, Schnitte).
darin: : Kol. Zeichnung zur Materialniederlage (Ansichten, Schnitte, Grundriss), Maßstab 1:100, mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1936).- Kol. Zeichnung zur Verlängerung des Lokschuppens (Ansicht, Schnitte, Grundriss), Maßstab 1:100), mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1937).- Kol. Zeichnung zur Erweiterung des Pumpenhäuschens (Ansicht, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:50), mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1937).- Kol. Zeichnung zum Lagerschuppen (Ansichten, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:100, mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1938).- Zeichnung zur Erweiterung des Luftfiltervorbaus am Turbogebäude (Ansicht, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:50, mit Lageplan, Maßstab 1:1000 (1940).- Kol. Zeichnungen der fertig gestellten Gebäude (Ansichten, Grundriss), o. M. (1941).- Lageplan des Morgensternschachts, Maßstab 1:1000, Sächsische Steinkohlen-Werke GmbH (1946).- Zeichnung zur Holzbaracke (Absichten, Schnitt, Grundriss), Maßstab 1:100, Sächsische Steinkohlenwerke GmbH (1946).- Zeichnung zum Pförtnerhaus (Ansichten, Schnitte).
AMtshauptmannschaft/Landrat Zwickau; Kreisrat Zwickau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ
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