Schriftwechsel, A-H
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6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 6HA 001 (Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff), 728
6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff >> Allgemeine Korrespondenz 1929-1946
1944-1945
Enthält: Korrespondenz mit Frau Behmenburg betr. Kindstaufe; an Frau Aring betr. Jerusalemsverein; OKR Johann Werner Bender zur wiederherstellung des Amtes von Stoltenhoff nach 1937; Carl Bertheau betr. die BK; Pastor Paul Börger über die Situation der Pfarrer im Gefangenenlager Lintorf; Pfarrer Lic. Heinrich Wilhelm Brandt betr. Liturgische Konferenz am Rhein; Mitarbeit von Pfarrer Ludwig Ditthard im Provinzialsynodalrat; Pfarrer Eugen Eickenberg betr. Mitteilung an die Militärregierung in Solingen über seine Parteimitgliedschaft; Karl Fischer betr. Differenzen zwischen dem Presbyterium der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Radevormwald und Pfarrer Peter Emil Hans Rühl; Pastor Friedrich Frick betr. Pfarrer Werner Bernhard Deggeller, Siegburg, und Neubildung der theologischen Fakultät in Bonn; Fritz Funccius-Clemen, Wuppertal-Elberfeld, betr. Kirchenkampf; Pfarrer Hellmuth Gerlich über Neubildung des Presbyteriums in Bergisch-Gladbach; Pfarrer Heinrich Dietrich Friedrich Gill, Wuppertal-Elberfeld, betr. Kirchenkampf; Professor Dr. Goeters über Bibliothek des Instituts für Rheinische Kirchengeschichte und Bibliothek der Rheinischen Gesellschaft zur Förderung der evangelisch theologischen Wissenschaft; Streit um Benutzung der Pauluskirche in Unterbarmen durch die DC und Entlassung des Stadtmissionars *Rud. Gubisch; Kritik Stoltenhoffs an Superintendenten *F. Horn; Todesanzeige des Gen. Superintendenten *D. Paul Blau mit einer Würdigung im Brief an Frau Blau; Todesanzeigen der Pfarrer Essen und *Humburg
Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent der Rheinprovinz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ