Gemeindelisten ehemaliger jüdischer Einwohner: Regierungsbezirk Koblenz
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BArch ZSG 138/45
ZSg 138-1/ 71
BArch ZSG 138 Dokumentation zum Schicksal der Juden in Deutschland 1933-1945
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(1942) 1948 - 1968
Enthält v.a.:
Ahrweiler, Amt Brodenbach, Amt Engers, Amt Enkirch, Amt Gemünden, Amt Halfenbach, Amt Kempenich, Amt Langenlonsheim, Amt Lutzerath, Amt Monzingen, Amt Münstermaifeld, Amt Rengsdorf, Amt Rheinböllen, Amt Rüdesheim, Amt Sobernheim, Amt Treis, Amt Unkel-Rhein, Amt Wittlich-Land, Amt Zell-Land, Andernach, Argenschwang, Bacharach, Bad Münster am Stein, Bad Neuenahr, Bendorf, Birkenfeld, Cochem, Flammersfeld, Grumbach, Hamm, Hennweiler, Hirzenach, Hoppstädten, Idar-Oberstein, Kastellaun, Kirchberg (Hunsrück), Kirn, Langenlonsheim, Laufersweiler, Linz, Lkr. Cochem, Mandel, Mertloch, Merxheim, Mülheim, Münstermaifeld, Neitersen, Niedermendig, Oberwesel, Ochtendung, Offenbach, Polch, Remagen, Sankt Goar, Simmern, Sohren, Thür, Werlau, Zell/ Mosel
Enthält auch:
Transport vom 22.03.1942 von Koblenz nach Izbica;
Transport vom 30.04.1942 von Koblenz und Bendorf-Sayn nach Krasniczyn;
Transport vom 15.06.1942 von Koblenz und Bendorf-Sayn nach Izbica;
Transport vom 27.07.1942 von Koblenz und Bendorf-Sayn nach Theresienstadt;
Liste der Sterbefälle in der Heilanstalt Bendorf-Sayn 1940 bis 1942;
Transport vom 22.03.1942 von Vallendar nach Izbica;
Transport vom 30.04.1942 von Vallendar nach Krasniczyn;
Transport vom 27.07.1942 von Vallendar nach Theresienstadt
Ahrweiler, Amt Brodenbach, Amt Engers, Amt Enkirch, Amt Gemünden, Amt Halfenbach, Amt Kempenich, Amt Langenlonsheim, Amt Lutzerath, Amt Monzingen, Amt Münstermaifeld, Amt Rengsdorf, Amt Rheinböllen, Amt Rüdesheim, Amt Sobernheim, Amt Treis, Amt Unkel-Rhein, Amt Wittlich-Land, Amt Zell-Land, Andernach, Argenschwang, Bacharach, Bad Münster am Stein, Bad Neuenahr, Bendorf, Birkenfeld, Cochem, Flammersfeld, Grumbach, Hamm, Hennweiler, Hirzenach, Hoppstädten, Idar-Oberstein, Kastellaun, Kirchberg (Hunsrück), Kirn, Langenlonsheim, Laufersweiler, Linz, Lkr. Cochem, Mandel, Mertloch, Merxheim, Mülheim, Münstermaifeld, Neitersen, Niedermendig, Oberwesel, Ochtendung, Offenbach, Polch, Remagen, Sankt Goar, Simmern, Sohren, Thür, Werlau, Zell/ Mosel
Enthält auch:
Transport vom 22.03.1942 von Koblenz nach Izbica;
Transport vom 30.04.1942 von Koblenz und Bendorf-Sayn nach Krasniczyn;
Transport vom 15.06.1942 von Koblenz und Bendorf-Sayn nach Izbica;
Transport vom 27.07.1942 von Koblenz und Bendorf-Sayn nach Theresienstadt;
Liste der Sterbefälle in der Heilanstalt Bendorf-Sayn 1940 bis 1942;
Transport vom 22.03.1942 von Vallendar nach Izbica;
Transport vom 30.04.1942 von Vallendar nach Krasniczyn;
Transport vom 27.07.1942 von Vallendar nach Theresienstadt
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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