Studienorganisation
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.03. Ausbildung
1967-1968
Enthält u.a.: - Anweisung des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen über die Einrichtung des Forschungsstudiums 1968. - Antrag der Fakultät und des Instituts für Organische Chemie zu den Forschungsstudenten Hans-Detlef Gottschling, Ingrid Schober und Herweg Pusch 1968. - Antrag und Stellungnahmen zum externen Staatsexamen als Fachlehrer für Alf Blödorn 1967. - Namentliche Auflistung des 1. Studienjahres nach Fachrichtungen 1967. - Beschwerde über die Studenten Rosemarie Schemschies und Burghardt Cornelius der Fakultät beim betrieblichen Einsatz im Kinderferienlager 1967. - Mitteilung des Dekans und des Prorektors für Studienangelegenheiten zu Studienverlängerungen, Fachrichtungswechsel, Prüfungswiederholungen, Disziplinarmaßnahmen, Exmatrikulationen und Beurlaubungen vom Studium. - Arbeitsplan der Kommission für das Ausländerstudium 1967/68. - Namentliche Aufstellung der Studienbewerber 1968/69. - Namentliche Aufstellung über die Ferienkursplätze in Kloster/Hiddensee 1968. - Rahmenzeitplan des Prorektors für Studienangelegenheiten für das Studienjahr 1968/69. - Auswertungsergebnisse des Instituts für Körpererziehung zum "Tag des Sports" für die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät 1968.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ