Handwerkskammer Münster
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K 001, 6790
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.3. Handwerkerangelegenheiten >> 12.3.3. Gewerbe- und Handwerkskammern
1902-1929
Enthaeltvermerke: Enthält: - Fest-Nummer-Amtsblatt der Handwerkskammer (Druck), 1902 - Einweihung des Kammergebäudes, 1903 - Geplante Maschinen-Ausstellung bzw. Einrichtung einer Maschinenhalle, 1904 - "Handwerk und gewerbliche Fortbildungsschule" (Amtsblatt der Handwerkskammer), 1906 - Protokoll der Vollversammlung vom 11.12.1905 (Druck) - Ausstellung von Handwerkserzeugnissen in Coesfeld, 1908 - Ausstellung von Wohnungseinrichtungen in Münster, 1910 - Vortragsveranstaltung (Führerkurs), 1926 - Tätigkeitsbericht Nov. 1926 bis Feb. 1927 - Mitteilungen der Handwerkskammer Münster (Amtsblatt), 1927 - Tätigkeitsbericht, März 1927 - Nov. 1927 - Tätigkeitsbericht, Nov. bis März 1928 - Entschließung der Vollversammlung für die Beibehaltung des Umfangs des Kammerbezirks, 1928 - Desgl. Betrag der westf. Sparkassen zur Erhaltung der Liquidität der Landesbank, 1928 - Desgl. Vorschläge zur Behebung der Notlage des Handwerks, 1928 - Abgrenzung der Kammerbezirke Dortmund und Münster wegen Gelsenkirchen-Buer, 1928 - Tätigkeitsbericht März - Okt. 1928 - Tätigkeitsbericht Okt. 1928 bis März 1929 - Tätigkeitsbericht März 1929 bis Nov. 1929
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.3. Handwerkerangelegenheiten (Gliederung)
- 12.3.3. Gewerbe- und Handwerkskammern (Gliederung)