6. Sitzung, 7. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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14.12.1970
Enthält: 1. Niederschrift über die Sitzung des Kreistages am 07. 09. 1970. 2. Bestimmung eines Kreistagsabgeordneten zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift. 3. Erörterung der Generalverkehrspläne des Landes und des Kreises; Beschlussfassung über den Generalverkehrsplan des Kreises Brilon. 4. Wahl des Neugliederungsausschusses. 5. Elektronische Datenverarbeitung; a) Änderung des Gesellschaftsvertrages b) Wahl der Mitglieder der Gesellschafterversammlung und des Verwaltungsrats. 6. Genehmigung des Dringlichkeitsbeschlusses des Kreisausschusses vom 29.10. 1970 gem. § 34 Abs. 3 KrO betr. Errichtung einer Fachschule für Sozialpädagogik an der Berufe-, Berufsfach- und Fachoberschule I in Bigge-Olsberg. 7. Neufestsetzung der Ortsdurchfahrt in Bigge-Olsberg im Zuge der K 4110. 8. Neuwahl des Schiedsmannes für den Schiedsmannsbezirk Bontkirchen. 9. Neuwahl des Schiedsmannes für den Schiedsmannsbezirk Hallenberg. Haushaltsrechnung des Kreises Brilon für das Jahr 1969; Prüfung und Entlastungserteilung. 10. Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben. 11. Haushaltssatzung des Kreises Brilon für das RJ 1971: a) Haushaltsplan, b) Aufnahme eines Darlehns in Höhe von 1. 015. 000, - DM für den Neubau eines Schulgebäudes für die Kaufmännische Berufsschule in Brilon. c) Stellenplan. Nichtöffentliche Sitzung; 13. Personalangelegenheiten: a) Personalangelegenheiten, die mit dem Stellenplan in Verbindung stehen. b) Ernennung der Kreisassistentenanwärter Friedhelm Geilen und Otto Klüppel zu Kreisassistenten z.A. unter Verleihung der Eigenschaft von Beamten auf Probe. c) Zurruhesetzung des Kreisamtsinspektors Wilhelm Gerwing und des Kreiskulturbauamtmanns Walter Wagener. 14. Grundstücksangelegenheiten: Grunderwerb an der K 4132 in Hesborn.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.12.0001, 07:34 MEZ