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Korrespondenz Großherzog Ludwigs I. mit verschiedenen Fürstlichkeiten
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 26 Landgraf Ludwig X. (Großherzog Ludwig I., Prenzlau 14.6.1753 - Darmstadt 6.4.1830) >> 26.6 Korrespondenz
1777-1822
Enthält u.a.: Herzog Karl v Mecklenburg-[Strelitz]
Enthält u.a.: Herzog Karl August v. Sachsen-Weimar-[Eisenach] (fehlen)
Enthält u.a.: Markgräfin Amalie v. Baden-[Durlach]
Enthält u.a.: Kardinal Rohan
Enthält u.a.: Graf Ludwig Stanislaus Xaver v. Provence
Enthält u.a.: Graf Carl Philipp v. Artois
Enthält u.a.: Herzog Karl v. Braunschweig-[Wolfenbüttel]
Enthält u.a.: Fürstbischof von Würzburg
Enthält u.a.: Erzherzog Karl v. Österreich
Enthält u.a.: Prinz Ludwig [Eugen] v. Württemberg
Enthält u.a.: Prinzessin Auguste v. Preussen
Enthält u.a.: Landgraf Wilhelm von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Herzog Franz zu Sachsen-[Coburg-Saalfeld]
Enthält u.a.: Großherzog [Friedrich] Franz v. Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: König Georg v. England
Enthält u.a.: dabei: zwei Briefe seiner Tante Christiane von Waldeck (Xerografien nach dem im Staatsarchiv Marburg, Fond 118/1707 befindlichen Originalen)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Mecklenburg-Strelitz, Großherzog, 1741-1816)
Vermerke: Deskriptoren: Karl August (Sachsen-Weimar-Eisenach, Großherzog, 1757-1828)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.