Informationsbericht Nr. 27/87 des Kommissariates I des VPKA Leipzig zu verschiedenen Problemen/Missständen in der Stadt
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BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt/873
KD Lpz-Stadt 873
BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt BV Leipzig, Kreisdienststelle Leipzig-Stadt
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1987
Enthält u.a.:
Informationen zur steigenden Umsatzentwicklung bei NSW-Computertechnik. - Information über den nicht realisierten Abriss des baufälligen Gebäudes in der Lindenthaler Straße 35 und die dadurch verursachte schwere Verletzung eines Passanten (Einsturz einer Mauer). - Information über die durch Kunden zurückgegebenen große Mengen von verdorbenem Bier (ca. 94.000 Flaschen in 4 Wochen) bzw. von halbvollen Bierflaschen (ca. 44.000 Flaschen in 4 Wochen) im VEB Getränkekombinat Leipzig. - Hoher Reingewinn durch die private Vermietung der Verstärkeranlage durch den Leiter der Gruppe "Stern Meißen". - Rücknahme der zugesicherten Einstellung eines Leipziger Bürgers im VEB ORSTA-Hydraulik Leipzig wegen des hohen Aufkommens an amnestierten Personen.
Informationen zur steigenden Umsatzentwicklung bei NSW-Computertechnik. - Information über den nicht realisierten Abriss des baufälligen Gebäudes in der Lindenthaler Straße 35 und die dadurch verursachte schwere Verletzung eines Passanten (Einsturz einer Mauer). - Information über die durch Kunden zurückgegebenen große Mengen von verdorbenem Bier (ca. 94.000 Flaschen in 4 Wochen) bzw. von halbvollen Bierflaschen (ca. 44.000 Flaschen in 4 Wochen) im VEB Getränkekombinat Leipzig. - Hoher Reingewinn durch die private Vermietung der Verstärkeranlage durch den Leiter der Gruppe "Stern Meißen". - Rücknahme der zugesicherten Einstellung eines Leipziger Bürgers im VEB ORSTA-Hydraulik Leipzig wegen des hohen Aufkommens an amnestierten Personen.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ
Hierarchie
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