Errichtung eines Stützpunktes für Funkkontrolle im Verantwortungsbereich des Selbstständigen Referates (SR) III der BV Dresden im Fernsehturm Dresden-Wachwitz
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BArch MfS BV Ddn Abt. III/8324
BArch MfS BV Ddn Abt. III BV Dresden, Abteilung III
BV Dresden, Abteilung III >> Abteilung III (Funkaufklärung und Funkabwehr), MfS-Bezirksverwaltung Dresden >> Abteilung III, MfS-BV Dresden >> 2 Operative Arbeit >> 2.1 Organisation der Funküberwachung
ohne Datum [1956-1989]
Enthält:
Schreiben des Leiters des SR III vom 16.12.1978 an den Leiter der Abt. III des MfS mit dem Vorschlag zur Einrichtung eines Stützpunktes zur Funkkontrolle im Fernsehturm Dresden. - Schreiben des Leiters der Abt. III des MfS vom 05.04.1979 mit der Bestätigung des Vorschlages und zur weiteren Vorgehensweise im Stützpunktbau. - Schreiben des Leiters des SR III vom 03.05.1979 mit dem Plan zur Realisierung des Stützpunktes im Fernsehturm Dresden. - Abspracheprotokoll des Leiters der Abt. III des MfS vom 30.10.1979 bezüglich der geplanten Ausrüstung eines Funkempfangsstützpunktes mit den Leitern des SR III und der Abt. Nachrichten (N) der BV Dresden und den Leitern der Abt. N/8 und der Abt. III/3 des MfS. - Maßnahmeplan vom 06.08.1981 zur Verfahrensweise bei einer notwendig gewordenen Öffnung des Betriebsraumes des MfS in der 10. Etage des Fernsehturmes Dresden. - Protokoll vom 10.08.1981 zur Übergabe eines Schlüsses für den Betriebsraum des MfS und eines Maßnahmeplanes im Havariefall an den Postenführer des Betriebsschutzkommandos Fernsehturm.
Schreiben des Leiters des SR III vom 16.12.1978 an den Leiter der Abt. III des MfS mit dem Vorschlag zur Einrichtung eines Stützpunktes zur Funkkontrolle im Fernsehturm Dresden. - Schreiben des Leiters der Abt. III des MfS vom 05.04.1979 mit der Bestätigung des Vorschlages und zur weiteren Vorgehensweise im Stützpunktbau. - Schreiben des Leiters des SR III vom 03.05.1979 mit dem Plan zur Realisierung des Stützpunktes im Fernsehturm Dresden. - Abspracheprotokoll des Leiters der Abt. III des MfS vom 30.10.1979 bezüglich der geplanten Ausrüstung eines Funkempfangsstützpunktes mit den Leitern des SR III und der Abt. Nachrichten (N) der BV Dresden und den Leitern der Abt. N/8 und der Abt. III/3 des MfS. - Maßnahmeplan vom 06.08.1981 zur Verfahrensweise bei einer notwendig gewordenen Öffnung des Betriebsraumes des MfS in der 10. Etage des Fernsehturmes Dresden. - Protokoll vom 10.08.1981 zur Übergabe eines Schlüsses für den Betriebsraum des MfS und eines Maßnahmeplanes im Havariefall an den Postenführer des Betriebsschutzkommandos Fernsehturm.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
Hierarchie
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