Unterricht von Samuel Heinicken in Leipzig in Schreiben und Reden sowie anderen wissenschaftlichen Kenntnissen für taub- und stummgeborene Personen, Bd. 4
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10088 Oberkonsistorium, Nr. Loc. 01796/04 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Loc. 23, No. 13d, Vol. IV
10088 Oberkonsistorium
10088 Oberkonsistorium >> 14. Universitäten >> 14.02. Universität Leipzig >> 14.02.05. Gebäude und Institute >> 14.02.05.03. Medizinische und chemische Institute >> 14.02.05.03.05. Taubstummenanstalt
1800 - 1805
Enthält u. a.: Aufnahme von und Berichte über taubstumme Studenten.- Unterstützung bedürftiger Studenten.- Überprüfung der Anstalt, Berichte über deren Zustand und Vorschläge zu ihrer Verbesserung und Erweiterung.- Gesuch der Heinickin um Bewilligung von Geldern zum Bau eines neuen Hauses für das Institut.- Druckschrift: Einladung zur öffentlichen Prüfung der Taubstummen (...), Wien 1802.- Flugblatt: Kurze Uebersicht dessen, was ein taubstummer Zögling in dem Leipziger Institute zu lernen angeleitet wird.- Irrungen zwischen der Vorsteherin des Instituts, der Witwe Heinickin, und einem Hilfslehrer.- Verzeichnis der im Oktober 1805 im Institut befindlichen taubstummen Studenten beiderlei Geschlechts.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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- Oberkonsistorium (Bestand)
- 14. Universitäten (Gliederung)
- 14.02. Universität Leipzig (Gliederung)
- 14.02.05. Gebäude und Institute (Gliederung)
- 14.02.05.03. Medizinische und chemische Institute (Gliederung)
- 14.02.05.03.05. Taubstummenanstalt (Gliederung)