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. 1639: November 1639
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Enthält u.a.: Annahme einer kaiserliche Ratifkation durch die Landgrafschaft Hessen
Enthält u.a.: Tod der Ehefrau eines Rentmeisters
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen der Gräfinwitwe Magdalene von Wied mit Graf Moritz Christian von Wied
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren im Westerwald
Enthält u.a.: Vergleich des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg mit Obrist Geyse über die Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen Hexerei und Zauberei in Siegen
Enthält u.a.: Einnahme von Bingen durch französische Truppen
Enthält u.a.: Anspruch der Gräfin Maria Magdalena von Isenburg auf eine Pension
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Gräfin Johanna Walburga von Wied
Enthält u.a.: Anspruch der Gräfin Magdalena von Wied auf ihr Wittumsgut
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um einen von Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen hinterlassenen Zinsbrief
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Friedrich Korth von Wanscheitt
Enthält u.a.: Einforderung von Kornabgaben durch den kaiserlichen General Tilly
Enthält u.a.: Berichterstattung von einer Schlacht zwischen bayerischen und schwedischen Truppen im Ringgau
Enthält u.a.: Rückkehr der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez von ihrer Reise nach Dänemark nach Coppenbrügge
Enthält u.a.: Regelung der Reichslehenschaft nach dem Tod des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: J. Becker, Graf Johann Ludwig von Nassau-Dillenburg, Gabriel des Bruyn, Gräfin Magdalene von Wied, Huyn de Geleen, Kaspar Dietrich von Schorlemmer, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Gräfin Maria Magdalena von Isenburg, Gräfin Johanna Walburga von Wied, Gräfin Magdalena von Wied, Bassecourt, Friedrich Korth von Wanscheitt, Kurfürst Anselm Kasimir von Mainz, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Jörg Sebastian Fischer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.