Vorarbeiten zur Herausgabe der ältesten Xantener Necrologien
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V 065, 3
V 065 Nachlass Martin Meyer
Nachlass Martin Meyer
ca. 1897 - ca. 1931
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Vorarbeiten und Teile eines Manuskripts "Xantener Nekrologe aus dem 9. bis 12. Jahrhundert, zum ersten Male herausgegeben von Dr. Martin Meyer" (1929) - Schriftwechsel betreffend die Herausgabe der Xantener Totenbücher und Auseinandersetzung um die Vollendung bzw. Übergabe des Projekts an den neuen Bearbeiter Erich Weise, Düsseldorf, 1929 (tatsächlich erschien ein Teil davon erstmals hier: Die Stiftskirche des Hl. Viktor des Stiftes Xanten. Das älteste Totenbuch des Stiftes Xanten, hg. und bearb. von Friedrich Wilhelm Oediger, Kevelaer 1958, der im Vorwort (S. XII) Johannes Bauermann dafür dankt, dass er ihm das Manuskript von Martin Meyer überbrachte, als das Werk bereits im Druck war) - einzelne Korrekturabzüge/Druckfahnen "Die ältesten Totenbücher des St. Viktorstiftes zu Xanten" vom Aschendorff-Verlag
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Martin Meyer (Bestand)