Genetic Business
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EL 235 I C050041/101
EL 235/491
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 01 (EL 235 I) Akademie für Technikfolgenabschätzung
Akademie für Technikfolgenabschätzung >> Tondokumente
Enthält: Biotechnologie als Industrie habe sich in den USA rapide entwickelt, Jobs geschaffen und zum Aufschwung der amerikanischen Wirtschaft beigetragen. Noch vor 25 Jahren habe außer einigen Wissenschaftlern im Elfenbeinturm noch niemand von dem Wort Biotechnologie gehört; bis plötzlich Universitäten und Firmen ihr wirtschaftliches Potential entdeckten. Obwohl die meisten Entdeckungen aus Großbritannien stammten; haben erst kalifornische Firmen das kommmerzielle Potential entdeckt und ausgeschöpft. Da jetzt auch die anderen Forscher wettbewerbsorientiert denken; werde befürchtet dass diese ohne staatliche Kontrolle eine unbegrenzte Lizenz zum Genmanipulieren bekommen. Der BSE-Fall habe gezeigt dass so eine Kontrolle nötig sei. Die Biotechnologie sei zwar; nicht nur wegen der Beschaffung neuer Arbeitsplätze; zu begrüßen; solle aber nicht dem unbegrenzten kommerziellen Experimentieren überlassen werden. - O-Ton: Aldrich; David (Indiana University)Cook, Phil (Cardiff University)
Deutsche Welle: Spectrum
0'05
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Staatsarchiv Ludwigsburg
In englischer Sprache
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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