Korrespondenz betreffend Angelegenheiten der CDU, N - Z, 1948 - 1949
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 710
I 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 7. Korrespondenz
1948 - 1949 und o. D.
Enthält u. a.: E. P. Nieding (betreffend Weglassen des Zusatzes "Organ der CDU" im Kopf der "Schwäbischen Zeitung"), Pfeiffer (Bayerische Staatskanzlei), Franz Pfender (mit schriftlicher Aufforderung Kautzors an Pfender, sein Landtagsmandat zu behalten), Albert Sauer (betreffend Entnazifizierung von Professoren der Universität Tübingen, insbesondere von Professor Artur Weiser), Gustav Sauter (betreffend u. a. Aufbau einer CDU-Ortsgruppe in Rottenburg/Neckar; mit Wahlaufruf Sauters zur Bundestagswahl), Redaktion "Schwäbische Zeitung" (betreffend Weglassen des Zusatzes "Organ der CDU" im Kopf der "Schwäbischen Zeitung"), Thomas Schwarz (betreffend Kritik Schwarz' an den SPD-Ministern in der Koalitionsregierung von Württemberg-Hohenzollern, beabsichtigte Niederlegung des Landtagsmandats durch Thomas Schwarz), Wilhelm Sedlmaier (betreffend Rehabilitierung von Professor Heinrich Dannenbauer, Kritik Sedlmaiers an der "Schwäbischen Zeitung", Forderung Sedlmaiers nach Gründung einer katholischen Tageszeitung in Oberschwaben), Ulrich Steiner (mit Aktennotiz Müllers betreffend Steiners Eintritt in die Deutsche Union, mit Protokoll einer Tagung des Laupheimer Kreises(?) in Meersburg am 12. Oktober 1949), CDU-Landesgeschäftsstelle in Stuttgart (betreffend Gültigkeit der Bundestagswahlscheine für Württemberg-Baden außerhalb des Landes, Personalpolitik der SPD in der Arbeitsverwaltung in Stuttgart), CDU-Kreisgeschäftsstelle in Wangen/ Allgäu (betreffend Kritik an der Kandidatur Kurt Georg Kiesingers für den Bundestagswahlkreis 6 (Ravensburg, Tettnang, Wangen) seitens der bäuerlichen Bevölkerung, mit Rundschreiben der CDU-Kreisgeschäftsstelle Nr. 11/49 zur Kandidatur Kiesingers), Franz Weiss, Josef Wilhelm (mit Bericht der CDU-Landesgeschäftsstelle Tübingen über den Bundestagswahlkampf, mit einem Vergleich der Wahlergebnisse der Bundestagswahl 1949 in Württemberg-Hohenzollern mit den Ergebnissen der dortigen Landtagswahl 1947), A. Zimmer (mit Bericht über die Konferenz der Arbeitsgemeinschaft CDU/CSU und der Vorsitzenden der CDU-Landesverbände am 20. August 1948; mit Statut der CDU Bundesrepublik Deutschland und Berlin, o. D.; mit Berechnung der Zusammensetzung der Delegierten der CDU-Landesverbände, o. D.)
Darin: Rundschreiben des Bischöflichen Ordinariats in Rottenburg an die kathol. Pfarrämter und Seelsorgestellen zur Kandidatur des katholischen Vikars Ott für die Bundestagswahl (Druck); Auszug aus der Rede des Intendanten Erich Roßmann vor dem Rundfunkrat des Süddeutschen Rundfunks am 9. August 1949; Union-Pressedienst, hg. von der CDU in Ost-Berlin, Nr. 13 vom Mai 1949 mit Nuschke, Otto: "Nationale Verantwortung"); Union-Pressedienst Nr. 18 vom Juni 1949 betreffend den Dritten Deutschen Volkskongreß in Berlin im Juni 1949; Manifest mit Aufruf zur Erweiterung der Nationalen Front für Einheit und gerechten Frieden, verabschiedet vom Dritten Volkskongreß in Berlin (Druck)
Darin: Rundschreiben des Bischöflichen Ordinariats in Rottenburg an die kathol. Pfarrämter und Seelsorgestellen zur Kandidatur des katholischen Vikars Ott für die Bundestagswahl (Druck); Auszug aus der Rede des Intendanten Erich Roßmann vor dem Rundfunkrat des Süddeutschen Rundfunks am 9. August 1949; Union-Pressedienst, hg. von der CDU in Ost-Berlin, Nr. 13 vom Mai 1949 mit Nuschke, Otto: "Nationale Verantwortung"); Union-Pressedienst Nr. 18 vom Juni 1949 betreffend den Dritten Deutschen Volkskongreß in Berlin im Juni 1949; Manifest mit Aufruf zur Erweiterung der Nationalen Front für Einheit und gerechten Frieden, verabschiedet vom Dritten Volkskongreß in Berlin (Druck)
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Archivale
Enthält gesperrte Unterlagen zum Entnazifizierungsverfahren gegen Martha Sprenger geb. Schmitz, gesperrt bis 2002!
Kautzor
Nieding, E. P.; Kreisvorsitzender der CDU Friedrichshafen
Ott, kath. Vikar, Kandidat der Notgemeinschaft
Pfeiffer (Bayerische Staatskanzlei)
Rossmann, Erich; Politiker, Kaufmann, Intendant, 1884-1953
Sauter, Gustav
Schwarz, Thomas
Weiss, Franz
Wilhelm, Josef
Berlin (Ost) : Berlin B; Dritter Deutscher Volkskongress
Laupheim BC; Laupheimer Kreis
Meersburg FN; Tagung des Laupheimer Kreises
München M; Bayerische Staatskanzlei
Oberschwaben; Presse
Riedlingen BC; CDU
Rottenburg am Neckar TÜ; Bischöfliches Ordinariat
Rottenburg am Neckar TÜ; CDU-Ortsgruppe
Stuttgart S; Arbeitsverwaltung
Stuttgart S; CDU-Landesgeschäftsstelle
Stuttgart S; Süddeutscher Rundfunk (SDR)
Tübingen TÜ; CDU-Landesgeschäftsstelle
Tübingen TÜ; Universität
Wangen im Allgäu RV; CDU-Kreisgeschäftsstelle
Württemberg-Baden; Bundestagswahl 1949
Württemberg-Hohenzollern; Bundestagswahl 1949
Württemberg-Hohenzollern; Landtagswahl 1947
Württemberg-Hohenzollern; Regierungskoalition
Bayerische Staatskanzlei
Bundestagswahl 1949
Bundestagswahlkreis 6 (Ravensburg, Tettnang, Wangen)
CDU Ost-Berlinkatholische Tageszeitungen
CDU; Kreisgeschäftsstelle Wangen
CDU; Landesgeschäftsstelle
CDU; Wahlpropaganda
Entnazifizierung
Landtagswahl in Württemberg-Hohenzollern 1947
Laupheimer Kreis
Schwäbische Zeitung
Union-Pressedienst, hg.v.d. CDU Ost-Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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