Ministerium für Handel und Gewerbe
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I. HA Rep. 81 Bremen, Nr. 336
Rep. 81 Bremen, I B Nr. 5 c 1
I. HA Rep. 81 Bremen Generalkonsulat Bremen
Generalkonsulat Bremen >> 08 Wirschaft
1849 - 1866
Enth. u. a.:
- Absatz von Hanf in Preußen
- Ermächtigung für Seekapitän Johann Friedrich Meyer das preußische Schiff "Rhein" nach Amerika und zurück nach Europa zu führen, ohne die Prüfung als preußischer Schiffsführer abzulegen
- Stockender Absatz von Tischlermöbeln
- Leinenhandel
- Regelung der Form von Streichhölzern
- Revision des Seerechts
- Flucht des Postwagenmeisters Leinung/Leinsing in die USA
- Verringerung des Absatzpreises der "Neuen Bremer Zeitung" in Preußen
- Auswanderung preußischer Staatsangehöriger über Bremen, Auswanderungsangelegenheiten
- Vorschläge der Berliner Kaufmannschaft zur Änderung der Maklergesetze
- Zulassung für den Schiffsmakler Eduard Schon zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für H. W. Böhme, als Mitinhaber der Firma F. J. Wichelhausen zur Beförderung von Auswanderern
- Ergebnisse der Anbauversuche mit Getreideproben aus Peru
- Zulassung für Ernst Meyer und Co. zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Vizekonsul der Vereinigten Staaten von Nordamerika Charles Boernstein in Bremen zur Beförderung von Auswanderern
- Bekanntmachung über die frachtfreie Beförderung von Spenden für die preußische Armee durch Eisenbahn und Post
- Zulassung für den Schiffsexpedienten W. H. Büttner in Bremerhaven zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Kaufmann Johann Heinrich Philipp Schröder zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Schiffsmakler C. J. Klingenberg zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für das Handlungshaus Fischer und Behmer zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Schiffsreeder W. Stisser und Co. zur Beförderung von Auswanderern.
- Absatz von Hanf in Preußen
- Ermächtigung für Seekapitän Johann Friedrich Meyer das preußische Schiff "Rhein" nach Amerika und zurück nach Europa zu führen, ohne die Prüfung als preußischer Schiffsführer abzulegen
- Stockender Absatz von Tischlermöbeln
- Leinenhandel
- Regelung der Form von Streichhölzern
- Revision des Seerechts
- Flucht des Postwagenmeisters Leinung/Leinsing in die USA
- Verringerung des Absatzpreises der "Neuen Bremer Zeitung" in Preußen
- Auswanderung preußischer Staatsangehöriger über Bremen, Auswanderungsangelegenheiten
- Vorschläge der Berliner Kaufmannschaft zur Änderung der Maklergesetze
- Zulassung für den Schiffsmakler Eduard Schon zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für H. W. Böhme, als Mitinhaber der Firma F. J. Wichelhausen zur Beförderung von Auswanderern
- Ergebnisse der Anbauversuche mit Getreideproben aus Peru
- Zulassung für Ernst Meyer und Co. zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Vizekonsul der Vereinigten Staaten von Nordamerika Charles Boernstein in Bremen zur Beförderung von Auswanderern
- Bekanntmachung über die frachtfreie Beförderung von Spenden für die preußische Armee durch Eisenbahn und Post
- Zulassung für den Schiffsexpedienten W. H. Büttner in Bremerhaven zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Kaufmann Johann Heinrich Philipp Schröder zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Schiffsmakler C. J. Klingenberg zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für das Handlungshaus Fischer und Behmer zur Beförderung von Auswanderern
- Zulassung für den Schiffsreeder W. Stisser und Co. zur Beförderung von Auswanderern.
111 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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