Familie Ranke (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
E 136 (Benutzungsort: Wernigerode)
Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik) >> 11. Nachlässe >> 11.01. Familien
1812 - 1942, 2015
Benutzbarkeit: eingeschränkt benutzbar
Findhilfsmittel: Vorläufiger Stand; lose Fragmente sind noch unerschlossen. (online recherchierbar)
Bestandsinformationen: Aus dem Jahre 1941 liegt eine vom staatlichen Archivpfleger für den Pflegebezirk Kreis Eckartsberga angefertigte Übersicht über den Bestand an Briefen des Ranke-Museums in Wiehe vor, die die Grundlage für die zwischen 2012 und 2015 durchgeführte Erschließung des im Landesarchiv Sachsen-Anhalt überlieferten Nachlass der Familie Ranke aus Wiehe diente.
Der Bestand wurde im November 2015 durch eine Schenkung des Rankeverein Wiehe e.V. erweitert.
Zusatzinformationen: 214 Bände und Hefte der "Rankesammlung" wurden am 11.03.1950 von der ULB Sachsen-Anhalt aus dem Landesarchiv Merseburg übernommen.
Findhilfsmittel: Vorläufiger Stand; lose Fragmente sind noch unerschlossen. (online recherchierbar)
Bestandsinformationen: Aus dem Jahre 1941 liegt eine vom staatlichen Archivpfleger für den Pflegebezirk Kreis Eckartsberga angefertigte Übersicht über den Bestand an Briefen des Ranke-Museums in Wiehe vor, die die Grundlage für die zwischen 2012 und 2015 durchgeführte Erschließung des im Landesarchiv Sachsen-Anhalt überlieferten Nachlass der Familie Ranke aus Wiehe diente.
Der Bestand wurde im November 2015 durch eine Schenkung des Rankeverein Wiehe e.V. erweitert.
Zusatzinformationen: 214 Bände und Hefte der "Rankesammlung" wurden am 11.03.1950 von der ULB Sachsen-Anhalt aus dem Landesarchiv Merseburg übernommen.
Laufmeter: 0.55
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.04.2025, 08:12 MESZ