Gogericht zu Alfen - Jurisdiktion der Familie von Brenken
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B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 7. Lehns-und Adelssachen und sonstige Familiennachrichten
(1548, 1552) 1569-1701
Enthaeltvermerke: (1548) Gerichtsschein Johann Kowangdes, Bauerrichter zu Alöfen, in Sachen Styna Pipers gegen Franz Johann Nesen, schäferknecht zu Alfen. (1552) Gerichtsschein Cordt Rytteburgs, Bauerrichter zu Alfen, in Sachen Franz von Alfen. 1569-1634 geb. Band über das Gericht der von brenken in Alfen mit Gerichtsurteilen. 1579-1657 Auszug aus dem Register zu Wever über Exzesse und Brüchten, auch in Alfen und Nordborchen. 1596 gedrucktes Urteil im Erbstreit zwischen Alhard von Brenken bzw. dessen Witwe Catharina und den Gebrüdern Bernhard, Georg und Arndt von Brenken. 1627 Ladung wegen der Kriegskosten. Bericht über die Jurisdiktion der Gerichtsjunker zu Nordborchen, Wever und Alfen. 1642 Gerichtsladung. 1644/45 Beschwerde Arnolds von und zu Brenken über die Beamten zu Neuhaus wegen einer Pfändung in Alfen. 1652 Lehnbrief für Arnold vomn Brenken mit dem Oberen Hof zu Oberethen. 1658 Beschwerde über den Frohn zu Borck. 1662/65 Beschwerden in Jurisdiktionssachen in Alfen - Arnold von Brenken gegen Johann Hoffmann, Landrentmeister. 1666 Gerichtsprotokoll zu Alfen. Vergleichsnatwurf. 1674 Appellation in Sachen Borries Scheiffer gegen Stephan Wüneken. o. D. Jurisdiktionsvergleich. 1701 Bestätigung der Niedergerichtsbarkeit der von Brenken in Alfen. 1676 Eingriff der Beamten aaus Neuhaus in Pfändungssachen in Alfen.
Bestände vor 1815
Sachakte
Brenken
Alfen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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