Henneke Bufer zu Thöningsen (Thoynckhusen) und seine Frau Grete verkaufen dem Johann Kovot (Couoethes), Bürger zu Soest (Soist), ihre Hausstätte mit dem Steinwerke, so wie dieses verbrannt ist. Sie liegt zwischen dem Hause der Jungfern von Oelinghausen (Olynchusen) und der verbrannten Stätte des + Johan Rolleff (Roleues). Der Hof ist unbelastet mit Ausnahme von jährlich 3 1/2 Pfennig Fronenpacht. Die Eheleute lassen das Gut auf und versprechen Währschaft. Siegelankündigung des Johann ton Berghe, weltlicher Richter zu Soest, vor dem die Auflassung erfolgte. Zeugen: Johan Platenleger, Johan Wessel zu Thöningsen, beides Bürger zu Soest, und Cord Slocke, Standgenossen des Gerichts. Datum 1492 Feb. 27 (feria secunda post Mathie apostoli).

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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