Aus dem Archiv der Deutschen Seewarte und des Marineobservatoriums: 59. Band
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RL 40/161
RLD 28/35
Zg.-Nr. 284/04
BArch RL 40 Reichsamt für Wetterdienst und nachgeordneter Bereich
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1939
Enthält:
Nr. 1: Fehleruntersuchungen an erdmagnetischen Feldwaagen. Von Dr. Karl Wienert;
Nr. 2: Das Klima Südkoreas auf Grund der japanischen Wetterbeobachtungen der Jahre 1914 bis 1933. Von Dr. Gerhard Schumacher;
Nr. 3: Meteorologische Beobachtungen deutscher Schiffe im Europäischen Nordmeer und in der Barentssee während des Zweiten Internationalen Polarjahres 1932 - 33;
Nr. 4: Wetterbeobachtungen im 2. Internationalen Polarjahr 1932/33 auf deutschen Fischdampfern. Ausgeführt von Malte Hennings, bearbeitet von Max Hinzpeter;
Nr. 5: Hydrochemische Untersuchungen in der Elbmündung mittels Elektrokolorimeter. Von Dr. Hans Lüneburg;
Nr. 6: Beitrag zur Zyklogenese. Zwei Fälle vorzeitiger Zyklonenauflösung. Von Ludwig Schnebel;
Nr. 7: Gleitbewegungen bei der Wetterlage vom 11. bis 13. Mai 1936 und die Theorie der Zirkulationsleitung. Von Dr. Otto Geil;
Nr. 8: Zyklonenauflösung an einer Frontalzone. Untersuchungen des Meteorologischen Instituts der Hansischen Universität: "Wetterdynamik" Nr. 7. Von Dr. Bruno Hess;
Nr. 9: Zur Frage des täglichen Temperaturganges und des Wärmeaustausches in den unteren Luftschichten über dem Meere (auf Grund von Messungen bei Helgoland). Von Dr. Ulrich Roll;
Nr. 10: Das Dreimasseneck als zyklogenetischer Ort. Dargestellt an den Sturmtiefbildungen bei Kap Hatteras. Von Martin Rodewald
Nr. 1: Fehleruntersuchungen an erdmagnetischen Feldwaagen. Von Dr. Karl Wienert;
Nr. 2: Das Klima Südkoreas auf Grund der japanischen Wetterbeobachtungen der Jahre 1914 bis 1933. Von Dr. Gerhard Schumacher;
Nr. 3: Meteorologische Beobachtungen deutscher Schiffe im Europäischen Nordmeer und in der Barentssee während des Zweiten Internationalen Polarjahres 1932 - 33;
Nr. 4: Wetterbeobachtungen im 2. Internationalen Polarjahr 1932/33 auf deutschen Fischdampfern. Ausgeführt von Malte Hennings, bearbeitet von Max Hinzpeter;
Nr. 5: Hydrochemische Untersuchungen in der Elbmündung mittels Elektrokolorimeter. Von Dr. Hans Lüneburg;
Nr. 6: Beitrag zur Zyklogenese. Zwei Fälle vorzeitiger Zyklonenauflösung. Von Ludwig Schnebel;
Nr. 7: Gleitbewegungen bei der Wetterlage vom 11. bis 13. Mai 1936 und die Theorie der Zirkulationsleitung. Von Dr. Otto Geil;
Nr. 8: Zyklonenauflösung an einer Frontalzone. Untersuchungen des Meteorologischen Instituts der Hansischen Universität: "Wetterdynamik" Nr. 7. Von Dr. Bruno Hess;
Nr. 9: Zur Frage des täglichen Temperaturganges und des Wärmeaustausches in den unteren Luftschichten über dem Meere (auf Grund von Messungen bei Helgoland). Von Dr. Ulrich Roll;
Nr. 10: Das Dreimasseneck als zyklogenetischer Ort. Dargestellt an den Sturmtiefbildungen bei Kap Hatteras. Von Martin Rodewald
Reichsamt für Wetterdienst und nachgeordneter Bereich, 1934-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
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