Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e. V. (NISH): Preisverleihung für den Wettbewerb "Wir suchen die beste Jubiläumsschrift" 1997/1998 am 24. April 1999
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OA Bestand 8, Nr. 15.914 - 16.008
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
24.4.1999
enthält: Innen- und Außenaufnahmen; diverse Szenen vom Tag der Preisverleihung an die Gewinner des Wettbewerbes "Wir suchen die beste Jubiläumsschrift" 1997/1998.
Bilder
Haubrich, Melanie
Meyer, Lars
Hoffmeister, Kurt
Hamer, Eerke U.
Dwertmann, Hubert
Horstschäfer, Jens
Schachtschneider, Matthias
Rajf
Horn, Ingrid
Horn
Reppin
Schlüchtermann
Neumann
Bartling, Heiner
Siemann, Werner
Helms
Martin, Ursula
Rustemeyer
Huxholl
Zander, Jürgen
Mevert, Friedrich
Pörtner
Bringmann
Helms, Birthe
NISH
Wettbewerb
MTV Celle
MTV Braunschweig
MTV Wolfenbüttel
VSK Osterholz-Schambeck
Schützenkorps Winsen/Luhe
Schützenverein Etzhorn
VfL Edewecht
SV Cappeln
Niedersächsicher
Niedersächsischer Turner-Bund (NTB)
Sportjugend Niedersachsen
KSB Göttingen
TSV Bassum
VFB Oldenburg
MTV Treubund Lüneburg
SG Hoya
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ