Karte der Herrschaft und des Untergerichts Mainau mit Grenzverlauf zwischen Nellenburgischem und Heiligenbergischem Besitz Nr. 6
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS PA III,3 Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS PA Pläne, Karten, Zeichnungen
Pläne, Karten, Zeichnungen >> III. Flur- und andere Karten
1739
32,3 x 40 (Höhe x Breite); Trägerformat: 63 x 48 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Schaden: Papier fleckig, vermutlich Reaktion mit Träger (Karton), Karte oben links eingerissen und in der rechten, oberen Ecke von Karton abgerissen
Geografische Begrenzung: Überlinger See, Konstanz, Schweiz, Untersee mit Reichenau
Geografische Begrenzung: Überlinger See, Konstanz, Schweiz, Untersee mit Reichenau
Bemerkung: Karton trägt verso neben Signatur die Blattzählung.
Heiligenberg FN; Grafschaft
Konstanz KN
Mainau = Insel Mainau : Litzelstetten, Konstanz KN; Deutschordenskommende
Nellenburg : Hindelwangen, Stockach KN; Landgrafschaft
Reichenau KN
Schweiz [CH]
Überlinger See, Teil des Bodensees (Gewässer)
Untersee, Teil des Bodensees (Gewässer)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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