47. - 52. Sekretariatssitzung des Bundesvorstandes vom 1. - 29. Dez. 1949 (Beschlüsse S 1-4, 6 – 9, 11, 14-15, 17)
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BArch DY 34/24030
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Sekretariat >> Sitzungen >> 1946, 1948-1950
Dez. 1949
Enthält:
Wanderfahnen für Siegerbetriebe im Wettbewerb; Ableben des Koll. Göring, u.a. persönliche Ehrung und Funktionsverteilung; Geburtstag Wilhelm Pieck; Sondermarken des FDGB-Feriendienstes; Pensionen für Hinterbliebene von hauptamtlichen Mitarbeitern des FDGB; Gehaltsregulativ des FDGB; Mieten für volkseigene Wohnungen; Geburtstag Stalins; Gewerkschaftswahlen; Untersuchung in der IG Land und Forstwirtschaft über organisationsschädigendes Verhalten; Satzung der Kleingartenhilfe; Kulturhaus Bitterfeld; Leipziger Frühjahrsmesse 1950; Ausschlüsse von Mitgliedern aus dem FDGB; Satzungsentwurf des FDGB; Zuschüsse zum Krankengeld; Fragen der Sozialversicherung (betriebsintern); Wahlordnung für die Mitglieder des Zentralvorstandes der Sozialversicherung; Sportbewegung anlässlich des Deutschlandtreffens 1950; Zuschüsse zum Krankengeld; Gesellschaftsversammlung der Vermögensverwaltung; Stellungnahme zur Westarbeit; Lage im westdeutschen Bergbau Stellungnahme zur Westarbeit; Delegation der IG Bergbau nach Frankfurt am Main; Zusammenarbeit FDGB und Ministerium für Gesundheitswesen; Gewerkschaftswahlen 1950; ; Prämien für Gewerkschaftslehrer; Volksbühnen; Kleine Kommission; Heimkehrer aus der Sowjetunion;Gehaltsregulativ; Übernahme der Sozialversicherung durch den FDGB;
Personalpensionen; Zeichnungs- und Postvollmacht; Land-Bezirks-Konferenz der IG Land- und Forstwirtschaft; Kommission für kassentechnische Angelegenheiten;
Lage im westdeutschen Bergbau; Kulturhaus Bitterfeld; Griechenland-Komitee; Betriebssportgemeinschaften; DM 70000,- für Wintersportmeisterschaften; Stalin-Feier; Zuschüsse zum Krankengeld; Stellenplan; Mieten für volkseigene Wohnungen; Mai-Plaketten; Heinrich-Heine-Heim in Schierke;
Mai-Abzeichen; Leipziger Frühjahrsmesse; Aktivistenkartei;Verleihung von Wanderfahnen; Stalinbild; Bericht des Leiters des Archivs; InternationalesTreffen im Stettiner Haff; FDGB-Bundesvorstands-Sitzung (11. - 12. Jan. 1950).- Tagesordnung; Kleingartenhilfe.- Satzung; Griechenland-Komitee; IG-Zeitungen; Bundeskongress der Tschechischen Gewerkschaften.; Bericht über eine Auslandsreise (Westreise); Gagfah-Vermögen Land Sachsen; Sondermarken des Feriendienstes; Gesellschaftsversammlung der Vermögensverwaltung; Gewerkschaftswahlen; Gewerkschaftsorganisation an Hochschulen; Gehaltsregulativ.- Gehaltsfestsetzungen; Satzung des FDGB.- Entwurf
Wanderfahnen für Siegerbetriebe im Wettbewerb; Ableben des Koll. Göring, u.a. persönliche Ehrung und Funktionsverteilung; Geburtstag Wilhelm Pieck; Sondermarken des FDGB-Feriendienstes; Pensionen für Hinterbliebene von hauptamtlichen Mitarbeitern des FDGB; Gehaltsregulativ des FDGB; Mieten für volkseigene Wohnungen; Geburtstag Stalins; Gewerkschaftswahlen; Untersuchung in der IG Land und Forstwirtschaft über organisationsschädigendes Verhalten; Satzung der Kleingartenhilfe; Kulturhaus Bitterfeld; Leipziger Frühjahrsmesse 1950; Ausschlüsse von Mitgliedern aus dem FDGB; Satzungsentwurf des FDGB; Zuschüsse zum Krankengeld; Fragen der Sozialversicherung (betriebsintern); Wahlordnung für die Mitglieder des Zentralvorstandes der Sozialversicherung; Sportbewegung anlässlich des Deutschlandtreffens 1950; Zuschüsse zum Krankengeld; Gesellschaftsversammlung der Vermögensverwaltung; Stellungnahme zur Westarbeit; Lage im westdeutschen Bergbau Stellungnahme zur Westarbeit; Delegation der IG Bergbau nach Frankfurt am Main; Zusammenarbeit FDGB und Ministerium für Gesundheitswesen; Gewerkschaftswahlen 1950; ; Prämien für Gewerkschaftslehrer; Volksbühnen; Kleine Kommission; Heimkehrer aus der Sowjetunion;Gehaltsregulativ; Übernahme der Sozialversicherung durch den FDGB;
Personalpensionen; Zeichnungs- und Postvollmacht; Land-Bezirks-Konferenz der IG Land- und Forstwirtschaft; Kommission für kassentechnische Angelegenheiten;
Lage im westdeutschen Bergbau; Kulturhaus Bitterfeld; Griechenland-Komitee; Betriebssportgemeinschaften; DM 70000,- für Wintersportmeisterschaften; Stalin-Feier; Zuschüsse zum Krankengeld; Stellenplan; Mieten für volkseigene Wohnungen; Mai-Plaketten; Heinrich-Heine-Heim in Schierke;
Mai-Abzeichen; Leipziger Frühjahrsmesse; Aktivistenkartei;Verleihung von Wanderfahnen; Stalinbild; Bericht des Leiters des Archivs; InternationalesTreffen im Stettiner Haff; FDGB-Bundesvorstands-Sitzung (11. - 12. Jan. 1950).- Tagesordnung; Kleingartenhilfe.- Satzung; Griechenland-Komitee; IG-Zeitungen; Bundeskongress der Tschechischen Gewerkschaften.; Bericht über eine Auslandsreise (Westreise); Gagfah-Vermögen Land Sachsen; Sondermarken des Feriendienstes; Gesellschaftsversammlung der Vermögensverwaltung; Gewerkschaftswahlen; Gewerkschaftsorganisation an Hochschulen; Gehaltsregulativ.- Gehaltsfestsetzungen; Satzung des FDGB.- Entwurf
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariatssitzungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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