Evangelische Jugendakademie Radevormwald
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1967
Enthält: u.a.: 2-7 Hans Reerink, ”Eine biblische Begründung unseres Auftrages und seine Verwirklichung in der evangelischen Jugendarbeit” 8-10 Werner Brölsch, ”Erwägungen zum ”Verkündigungsauftrag der Kirche”” 11f ”Kritische Auswertung eines Grundkursus” 25 ”Beschlussprotokoll des Grundsatzgesprächs des Kuratoriums” vom 05./06.05.1967 26-29 Werner Brölsch, Antrag vom 25.05.1967an den Kuratoriumsvorsitzenden auf Pensionierung Lili Simons 34 Protokoll der Sitzung des Hauptausschusses vom 12.06.1967 39 ”Arbeitsplan Juli bis Dezember 1967" 40f ”Überblick auf das Oberseminar II: Zusammenstellung der Unterrichtseinheiten”, 01.04.1966-31.03.1967 45-47 Werner Brölsch, ”Ansprache beim Richtfest”, 14.06.1967 48-53 ”Etat-Voranschlag 1968" 54-69 Werner Brölsch, ”Beobachtungen über die Demonstrationserscheinungen bei Schülern und Studenten”, Juni 1967 70-72 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 01./02.07.1967 85f ”Protokoll der Besprechung zwischen dem Kuratorium Radevormwald und den Teilnehmern des Oberseminars II am 21.07.1967im Landeskirchenamt” 93-102 Lili Simon, ”Der Schriftsteller Johannes Bobrowski”, 1967 103-114 ”Standortbestimmung und Studienplan des Oberseminars für Führungskräfte kirchlicher Jugendarbeit. Zur Vorbereitung des 3. Studienjahres 1968/69", Okt. 1967 115f ”Entscheidungen für die Monate November und Dezember 1967" 132 J.7Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 08./09.12.1967
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ