Evangelische Kirche der Union, hektographierte Rundschreiben
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 3. Evangelische Kirche der Union (Evangelische Kirche der Altpreußischen Union)
1969-1970
Darin: 99-107 Die Kirchenleitung der Provinz Sachsen, Rechenschaftsbericht für 1968/69 auf der Tagung der Synode vom 15.-19.11.1969 108-119 Bischof Krusche, Bericht über die Lage der Kirche vor der Synode der Kirchenprovinz Sachsen vom 15.11.1969
Enthält: u.a.: 3f Arbeitskreis zur Überarbeitung der Ordnung des kirchlichen Lebens, ”Memorandum” vom 22.05.1969 5-7 Protokoll der Vorbesprechung zur 184. Ratssitzung vom 02.06.1969 8-10 Protokoll der 184. Ratssitzung vom 03.06.1969 13 ”Apostolisches Glaubensbekenntnis”, 2. Vorentwurf vom 16.06.1969 16-18 Protokoll der Vorbesprechung zur 185. Ratssitzung vom 07.07.1969 19-22 Protokoll der 185. Ratssitzung vom 08.07.1969 23f Beschluss der Regionalsynode (West) der Ev. Kirche in BerlinBrandenburg vom 22.06.1969betr. Gottesdienstform 28 ”Vermerk” zur Berufung eines Nachfolgers von Vizepräsident D. Dr. Söhngen vom 29.09.1969 29f Protokoll der Vorbesprechung zur 187. Ratssitzung vom 29.09.1969 33-37 ”Verordnung über den Verwaltungsgerichtshof”, Entwurf vom 29.10.1969 38-57 ”Beschluss über den Haushaltsplan und die Umlage” für 1970, Oktober 1969 57-66 ”Haushaltsplan” für 1970, Ostwährungsbereich 68f Protokoll der Kollektenausschusssitzung vom 03.11.1969 70-75 ”Materialsammlung für die Ratssitzung” am 04.11.1969 77f Rat und Kirchenkanzlei, Einladung zum Empfang aus Anlaß des Ausscheidens von Vizepräsident Oskar Söhngen und der Einführung von Martin Fischer am 05.01.1970 80-87 Ausschuss ”Amt und Gemeinde”, ”Vorläufiges Arbeitsergebnis” vom 12.12.1969 88f Walter Böttcher, Brief an OKR Karl Immer vom 08.01.1970 zur Ratssitzung vom 06.01.1970 90-92 Walter Böttcher, ”Beispiel für eine kritische Studie zum Fragenkreis Missionen-Theologie-Kirche. Indianermord in Südamerika” 93f Protokoll der 190. Ratssitzung vom 05./06.01.1970 97f Lothar Kreyssig, ”Der künftige Weg der EKU - Entwurf zu einem Beitrag -” vom 19.01.1970 120-124 Protokoll der Vorbesprechung zur 191. Ratssitzung vom 02.02.1970 125-127 Protokoll der 191. Ratssitzung vom 03.02.1970 129 ”Verordnung zur Abänderung der Regionalordnung der EKU und der Verordnung über Sektionen des Rates der EKU vom 01.10.1968. Vom 03.02.1970" 132 ”Kollegialbeschluss vom 09.02.1970" 133 ”Entwurf. Kirchengesetz zur Vereinbarung zwischen den Gliedkirchen der EKD in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West)” von Juni 1970 140f Kirchenkanzlei, Schreiben vom 04.02.1970über den ”Ergänzungsband zur Agende” 145 ”Vorschlagsliste Rheinland für die Berufung der Synodalen zur 4. Synode” 148 Protokoll der Kollektenausschusssitzung vom 16.03.1970
Enthält: u.a.: 3f Arbeitskreis zur Überarbeitung der Ordnung des kirchlichen Lebens, ”Memorandum” vom 22.05.1969 5-7 Protokoll der Vorbesprechung zur 184. Ratssitzung vom 02.06.1969 8-10 Protokoll der 184. Ratssitzung vom 03.06.1969 13 ”Apostolisches Glaubensbekenntnis”, 2. Vorentwurf vom 16.06.1969 16-18 Protokoll der Vorbesprechung zur 185. Ratssitzung vom 07.07.1969 19-22 Protokoll der 185. Ratssitzung vom 08.07.1969 23f Beschluss der Regionalsynode (West) der Ev. Kirche in BerlinBrandenburg vom 22.06.1969betr. Gottesdienstform 28 ”Vermerk” zur Berufung eines Nachfolgers von Vizepräsident D. Dr. Söhngen vom 29.09.1969 29f Protokoll der Vorbesprechung zur 187. Ratssitzung vom 29.09.1969 33-37 ”Verordnung über den Verwaltungsgerichtshof”, Entwurf vom 29.10.1969 38-57 ”Beschluss über den Haushaltsplan und die Umlage” für 1970, Oktober 1969 57-66 ”Haushaltsplan” für 1970, Ostwährungsbereich 68f Protokoll der Kollektenausschusssitzung vom 03.11.1969 70-75 ”Materialsammlung für die Ratssitzung” am 04.11.1969 77f Rat und Kirchenkanzlei, Einladung zum Empfang aus Anlaß des Ausscheidens von Vizepräsident Oskar Söhngen und der Einführung von Martin Fischer am 05.01.1970 80-87 Ausschuss ”Amt und Gemeinde”, ”Vorläufiges Arbeitsergebnis” vom 12.12.1969 88f Walter Böttcher, Brief an OKR Karl Immer vom 08.01.1970 zur Ratssitzung vom 06.01.1970 90-92 Walter Böttcher, ”Beispiel für eine kritische Studie zum Fragenkreis Missionen-Theologie-Kirche. Indianermord in Südamerika” 93f Protokoll der 190. Ratssitzung vom 05./06.01.1970 97f Lothar Kreyssig, ”Der künftige Weg der EKU - Entwurf zu einem Beitrag -” vom 19.01.1970 120-124 Protokoll der Vorbesprechung zur 191. Ratssitzung vom 02.02.1970 125-127 Protokoll der 191. Ratssitzung vom 03.02.1970 129 ”Verordnung zur Abänderung der Regionalordnung der EKU und der Verordnung über Sektionen des Rates der EKU vom 01.10.1968. Vom 03.02.1970" 132 ”Kollegialbeschluss vom 09.02.1970" 133 ”Entwurf. Kirchengesetz zur Vereinbarung zwischen den Gliedkirchen der EKD in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West)” von Juni 1970 140f Kirchenkanzlei, Schreiben vom 04.02.1970über den ”Ergänzungsband zur Agende” 145 ”Vorschlagsliste Rheinland für die Berufung der Synodalen zur 4. Synode” 148 Protokoll der Kollektenausschusssitzung vom 16.03.1970
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ