Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Bü 4919
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 12. Gesundheitswesen >> 12.6 Krankenanstalten
1855-1910
Enthält: Errichtung enes Bezirkskrankenhauses nebst Irrenlokal in Aalen, Verwendung des Überschusses des Epidemiefonds zur Verbesserung bzw. Herstellung von Bezirkskrankenhäusern, Qu. 1-46, 1855-1865, 1906; Bau eines Krankenhauses in Aalen, Statuten der Krankenversicherungsanstalt und Anstellung von Krankenhausärzten daselbst, Qu. 1-68, 1872-1910; Bewilligung jährlicher Beiträge von je M 30 an das Männerkrankenhaus auf dem Salon in Ludwigsburg und an das St. Konradihaus in Schelklingen aus der Amtspflege Aalen, 1 Schr., 1880; Privatkrankenanstalt des Oberamtsarztes Dr. Linser in Aalen, Qu. 1-11, 1891; Privatkrankenanstalt des prakt. Arztes (Frauenarzt) Dr. Dischler in Aalen und Unterkochen, Qu. 1-18, 1903-1905; Berufung barmherziger Schwestern aus dem Mutterhaus in Reute nach Abtsgmünd für Zwecke des Armen- und Krankenhauses und der Kleinkinderschule, Qu. 1-21, 1879-1886; Berufung barmherziger Schwestern aus dem Mutterhaus in Reute in das Armen- und Krankenhaus in Dewangen, Errichtung einer Krankenversicherungskasse für Gewerbegehilfen, Lehrlinge und Dienstboten in der Gesamtgemeinde Dewangen, Qu. 2-18, 1880-1885; Gesuch der St. Sidonienpflege in Hohenstadt um Verleihung der juristischen Persönlichkeit, Qu. 2-11, 1890-1891.
Darin: Auszug aus dem Medizinalzustandsbericht des Oberamtsarztes Dr. Hartmann in Aalen über Heil- und Verpflegungsanstalten vom 16.8.1856; Aalen. Zahlungsbüchlein über die Beiträge zur Krankenanstalt mit Statuten für die mit dem Krankenhaus verbundene Krankenanstalt für Gewerbegehilfen, Lehrlinge und Dienstboten in der Stadt Aalen, 1873, Druck (genehm. Muster); Dewangen. Zahlungsbüchlein über die Beiträge zur Krankenanstalt mit Statuten für die mit dem Armen- und Krankenhaus verbundene Krankenanstalt für Gewerbegehilfen, Lehrlinge und Dienstboten in der Schultheißerei Dewangen, 1881, Druck (genehm. Muster).
Darin: Auszug aus dem Medizinalzustandsbericht des Oberamtsarztes Dr. Hartmann in Aalen über Heil- und Verpflegungsanstalten vom 16.8.1856; Aalen. Zahlungsbüchlein über die Beiträge zur Krankenanstalt mit Statuten für die mit dem Krankenhaus verbundene Krankenanstalt für Gewerbegehilfen, Lehrlinge und Dienstboten in der Stadt Aalen, 1873, Druck (genehm. Muster); Dewangen. Zahlungsbüchlein über die Beiträge zur Krankenanstalt mit Statuten für die mit dem Armen- und Krankenhaus verbundene Krankenanstalt für Gewerbegehilfen, Lehrlinge und Dienstboten in der Schultheißerei Dewangen, 1881, Druck (genehm. Muster).
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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27.11.2025, 15:41 MEZ
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