Deutscher Phönix Versicherungs-Gesellschaft in Frankfurt am Main. Police-Nr. 13483, 54431:<br />Kamenz, Topfmarkt 326; Bautzner Straße 257; Oststraße 452 n; Kasernenstraße; Ratsfron Carl Friedrich Wilhelm Ließke
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14753
1.1.4.2 A 4.2 Stadtverwaltung seit der Verwaltungsreform bis 1945
1.1.4.2 A 4.2 Stadtverwaltung seit der Verwaltungsreform bis 1945 >> 1.1.4.2.3 3 Polizeisachen >> 1.1.4.2.3.5 3.5 Baupolizeisachen >> 1.1.4.2.3.5.5 3.5.5 Einzelne Versicherungsnehmer >> 1.1.4.2.3.5.5.4 3.5.5.4 Buchstaben K - L
1869-1906
Enthält: Enth. auch: - Deutscher Phönix Versicherungs-Gesellschaft in Frankfurt am Main. Police-Nr. 58598:
Kamenz, Kaserne I; Sergeant und Hausmeister Richard Otto Kühnemund.
Kamenz, Kaserne I; Sergeant und Hausmeister Richard Otto Kühnemund.
Archivale
Bauwerke: Topfmarkt 326: siehe auch Pfortenstraße 6; Pfortenstraße 6: siehe auch Topfmarkt 326; Bautzner Straße 257 : siehe auch Bautzner Straße 39; Bautzner Straße 39: siehe auch Bautzner Straße 257; Oststraße 452 n: siehe auch Oststraße 53; Kasernenstraße 7 K: siehe auch Bismarckstraße 19; Bismarckstraße 19: siehe auch Kasernenstraße 7 K; Kaserne I
Ließke, Carl Friedrich Wilhelm; Kühnemund, Richard Otto: Sergeant
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.04.2025, 07:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Kamenz (Archivtektonik)
- 1 Stadtarchiv Kamenz (Bestand)
- 1.1 A Rats- und Verwaltungsarchiv (Tektonik)
- 1.1.4 A 4 Städtische Verwaltung (Bestand)
- 1.1.4.2 A 4.2 Stadtverwaltung seit der Verwaltungsreform bis 1945 (Bestand)
- 1.1.4.2.3 3 Polizeisachen (Gliederung)
- 1.1.4.2.3.5 3.5 Baupolizeisachen (Gliederung)
- 1.1.4.2.3.5.5 3.5.5 Einzelne Versicherungsnehmer (Gliederung)
- 1.1.4.2.3.5.5.4 3.5.5.4 Buchstaben K - L (Gliederung)