Nachlass Dr. Theodor Roller, Gymnasialprofessor (* 1886) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Nachlässe, Verbands- und Familienarchive >> Sonstige Nachlässe
1788-1939
Inhalt und Bewertung
Roller, Theodor (1886 - ?), Gymnasialprofessor in Heidelberg
Enthält: Briefe von und an die Vorfahren von Theodor Roller: u. a. Lorenz Ekemann-Alleson, Christian Frisch, Johann Georg Frisch, Joseph Kopp, Christian Friedrich Wilhelm Roller, Johann Christian Roller
Enthält auch: NL Kopp, Joseph (16.11.1788 - 07.07.1842), Philologe und Philosoph; 1815 Gymnasialprofessor, 1819 Professor für Geschichte und zweiter Vorstand des philologischen Seminars am Lyceum in München, 1827 Professor der Philologie in Erlangen; NL Roller, Christian Friedrich Wilhelm (11.01.1802 - 04.01.1878), Irrenarzt, Leiter der Irrenanstalt in Illenau/Baden; NL Roller, Johann Christian (27.03.1773 - 16.03.1814), erster Irrenarzt in Baden, 1804-1814 Irrenhaus- und Siechenhaus-Physicus in Pforzheim; NL Frisch, Christian (05.11.1807 - 29.03.1881), Astronom und Mathematiker, Politiker; ab 1833 Lehrer für Mathematik an der Stuttgarter Realanstalt, 1862-1881 deren Rektor, 1848 Mitglied der Nationalversammlung, 1850 Mitglied des württembergischen Landtags, 1871-1877 Mitglied des Reichstags (Nationalliberale); NL Ekemann-Alleson, Lorenz (21.12.1790 - 20.03.1828), Lehrer am lithographischen Institut in Stuttgart
147 Nummern
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ