Beneficium St. Johannis Ev. in der Kirche zu Steinheim sp. zu Vinsebeck
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B 607, 147
B 607 Kloster Marienmünster - Akten
Kloster Marienmünster - Akten >> 4. Geistliche Rechte und Pflichten
(1412, 1597) 1638-1686, 1790-1803
Enthaeltvermerke: Enthält: (1412) Stiftung des Beneficiusm St. Johannis Ev. in Steinheim durch Reiner von der Lippe. 1597 Zeugnis über die 1. Tonsur und die Übertragung des Beneficiusms an Wilhelm Erich von der Lippe. 1638 Übertragung des Beneficiums an Johannes Schmedt mit Verzeichnis der Ländereien. 1662 Nachforschungen über das Beneficium St. Johannis aus Anlaß der Inkorporation in die Pfarre zu Vinsebeck. 1685 Streitigkeiten zwischen dem Kloster Marienmünster und den Gebrüdern von der Lippe über das Beneficium St. Johannis in Steinheim. Besitzergreifung des Benefiziums durch den Pastoren zu Steinheim, P. Leander Scheiffer. Präsentation des Kleriker Henrich Schlechtendal durch die Gebrüder von der Lippe. Bewerbung des Pastoren zu Vinsebeck, Henrich Henneboel, um das Beneficium. 1686 Streitschrift, dabei Zeugnisse über Henrich Schlechtendal. o.J. Verzeichnis der Ländereien des Benefiziums. 1790 Investitur Ferdinand Windhorsts in das Benefizium St. Johannis zu Vinsebeck. 1803 Bitte um Übertragung des Benefiziums auf Adam Kohlschein.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster / Akten (Bestand)
- 4. Geistliche Rechte und Pflichten (Gliederung)