Protokoll Nr. 22/54.- Sitzung am 24. August 1954: Bd. 1
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BArch DY 30/42348
DY 30-J IV 2/2/378
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1953-1960, Band 2 >> Sitzungen 1954 >> August >> Protokoll Nr. 22/54.- Sitzung am 24. August 1954
1954
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/378
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/370 und 371
Beschlussauszüge: DY 30/4560
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Bezirksleitung Erfurt über Vorbereitung der Volkswahlen - 3. Wahlaufruf 1. Lesung - 4. Vorschlag für die Aufstellung zentraler Kandidaten in den Bezirken für die Volkswahlen - 5. Vorschlag zur Aufteilung der Mandate für die Länderkammer - 6. Bericht über die 15. Parteivorstandssitzung der KPD und Stellungnahme zum Haftbefehl gegen Genossen Max Reimann - 7. Staatshaushalt 1954 I. Quartal - 8. Gesetzentwurf über das Bausparen und allgemeine Bausparbedingungen - 9. Plan zur Durchführung einer Sparwoche - 10. Gesetzentwurf über den Verkauf volkseigener Eigenheime und Siedlungshäuser - 11. Plan des Monats der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft - 12. Teilnahme an den Sitzungen des Zentralkomitees und Beratung mit den 1. Kreissekretären sowie Teilnahme der Mitglieder des Politbüros und der Sekretäre des Zentralkomitees an den Sitzungen der Bezirksleitungen am 1. September 1954 - 13. Entscheidung über den Tagungsort für den Internationalen Prozeß gegen das Urteil von Karlsruhe - 14. Strafverfahren gegen Friedrich Fellenberg - 15. Einsatz des Genossen Klevesath - 16. 60. Geburtstag des Genossen Ebert - 17. Einladung einer Delegation aus der Deutschen Demokratischen Republik zum 10. Jahrestag der Befreiung Bulgariens - 18. Visum für den Journalisten Sefton Delmer - 19. Bericht des Genossen Stoph betreffs Verhaftung von Agenten (Gehlen) - 20. Preisherabsetzungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/378
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/370 und 371
Beschlussauszüge: DY 30/4560
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Bezirksleitung Erfurt über Vorbereitung der Volkswahlen - 3. Wahlaufruf 1. Lesung - 4. Vorschlag für die Aufstellung zentraler Kandidaten in den Bezirken für die Volkswahlen - 5. Vorschlag zur Aufteilung der Mandate für die Länderkammer - 6. Bericht über die 15. Parteivorstandssitzung der KPD und Stellungnahme zum Haftbefehl gegen Genossen Max Reimann - 7. Staatshaushalt 1954 I. Quartal - 8. Gesetzentwurf über das Bausparen und allgemeine Bausparbedingungen - 9. Plan zur Durchführung einer Sparwoche - 10. Gesetzentwurf über den Verkauf volkseigener Eigenheime und Siedlungshäuser - 11. Plan des Monats der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft - 12. Teilnahme an den Sitzungen des Zentralkomitees und Beratung mit den 1. Kreissekretären sowie Teilnahme der Mitglieder des Politbüros und der Sekretäre des Zentralkomitees an den Sitzungen der Bezirksleitungen am 1. September 1954 - 13. Entscheidung über den Tagungsort für den Internationalen Prozeß gegen das Urteil von Karlsruhe - 14. Strafverfahren gegen Friedrich Fellenberg - 15. Einsatz des Genossen Klevesath - 16. 60. Geburtstag des Genossen Ebert - 17. Einladung einer Delegation aus der Deutschen Demokratischen Republik zum 10. Jahrestag der Befreiung Bulgariens - 18. Visum für den Journalisten Sefton Delmer - 19. Bericht des Genossen Stoph betreffs Verhaftung von Agenten (Gehlen) - 20. Preisherabsetzungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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