Militärwissenschaftliche und militärarchivische Angelegenheiten
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BArch N 42/40
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler) >> N 42 Schleicher, Kurt von >> Reichswehr
1923-1931
Enthält u.a.:
Chef der Heeresleitung an Reichsminister des Innern betr. Personalabbau bei der militärwissenschaftlichen Abteilung des Reichsarchivs, Benutzung seiner militärischen Bestände durch Generalstabsoffiziere der ehemaligen Kriegsgegner, Förderung des Reichsarchivwerks über den 1. Weltkrieg und Einfluß des Reichswehrministeriums auf das Reichsarchiv, 01.12.1923;
Übernahme von Akten betr. Kompetenzstreit zwischen dem Chef des Kreuzergeschwaders Konteradmiral Eduard von Knorr und dem Generalkonsul in Sansibar Arendt bzw. der Admiralität und dem Auswärtigen Amt 1887, 1928;
Oberst H. von Holtzendorff betr. Ernennung des preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun zum Reichskanzler, 02.06.1928;
Kapitän zur See Otto Groos betr. Zusammenwirken der Teilstreitkräfte untereinander und mit der politischen Führung, 1928;
Major Meyer: Der deutsche Einmarsch in Belgien und der französische Plan einer Neutralitätsverletzung gegenüber der Schweiz (Zeitungsdruck), 30.02.1927;
Karl Duerr betr. Interview des Chefs des Generalstabs des Feldheeres Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg mit dem amerikanischen Journalisten Seldes im Winter 1918/19, 23.02.1929;
Vorgänge bei den Kämpfen in Oberschlesien 1921, 1931;
Besetzung der Stelle eines Direktors am Reichsarchiv mit Oberstleutnant Wolfgang Foerster, 1931 dabei: Major Müldner von Mülnheim 25.03. und 26.05.1931;
Präsident des Reichsarchivs Hermann Metz von Quirnheim, 22.07.1931;
Uniformtragen bei Vortrag der Militärischen Gesellschaft in der Heeresbücherei, 1927
Chef der Heeresleitung an Reichsminister des Innern betr. Personalabbau bei der militärwissenschaftlichen Abteilung des Reichsarchivs, Benutzung seiner militärischen Bestände durch Generalstabsoffiziere der ehemaligen Kriegsgegner, Förderung des Reichsarchivwerks über den 1. Weltkrieg und Einfluß des Reichswehrministeriums auf das Reichsarchiv, 01.12.1923;
Übernahme von Akten betr. Kompetenzstreit zwischen dem Chef des Kreuzergeschwaders Konteradmiral Eduard von Knorr und dem Generalkonsul in Sansibar Arendt bzw. der Admiralität und dem Auswärtigen Amt 1887, 1928;
Oberst H. von Holtzendorff betr. Ernennung des preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun zum Reichskanzler, 02.06.1928;
Kapitän zur See Otto Groos betr. Zusammenwirken der Teilstreitkräfte untereinander und mit der politischen Führung, 1928;
Major Meyer: Der deutsche Einmarsch in Belgien und der französische Plan einer Neutralitätsverletzung gegenüber der Schweiz (Zeitungsdruck), 30.02.1927;
Karl Duerr betr. Interview des Chefs des Generalstabs des Feldheeres Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg mit dem amerikanischen Journalisten Seldes im Winter 1918/19, 23.02.1929;
Vorgänge bei den Kämpfen in Oberschlesien 1921, 1931;
Besetzung der Stelle eines Direktors am Reichsarchiv mit Oberstleutnant Wolfgang Foerster, 1931 dabei: Major Müldner von Mülnheim 25.03. und 26.05.1931;
Präsident des Reichsarchivs Hermann Metz von Quirnheim, 22.07.1931;
Uniformtragen bei Vortrag der Militärischen Gesellschaft in der Heeresbücherei, 1927
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ