Materialsammlung (neugebildeter Titel)
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A022_XVII_005
A022 Galerie Rudolf Springer
Galerie Rudolf Springer
Inhalt:
Enthält 2 Werbepostkarten der Galerie Springer von Hermann Bachmann-Arbeiten; 4 Werbepostkarten Morris Hirshfield, anläßlich der Ausstellung bei Springer vom 24.5.-24.6.1968; Postkarte einer William Dole Arbeit, durch eine handschriftliche Notiz Springers auf der Rückseite als Gutschein ausgewiesen; Postkarte der "Eglise St-Eustache"; 2 Exemplare der Informationsbroschüre "Der Kunsthandel in Berlin" vom Verband der Berliner Kunst- und Antiquitätenhändler; Einladungspostkarten der Galerie Springer; Werbepostkarten der Galerie Springer; Faltblätter der Galerie Springer von Dorazio-Arbeiten, anläßlich des Kunstmarktes Köln 1968. Einladungsfaltblätter der Galerie Hake zu einer Tsoclis Ausstellung. Kleiner Katalog der Galerie Sonnabend, Paris, zu Tsoclis 1969; Katalog zu einer Tsoclis Ausstellung im Palais des Beaux-Arts: Brüssel. 2 farbige Dias von Arbeiten von Agatha Woijciechowski. Ein s/w-Foto einer nicht bezeichneten Arbeit.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Hake: Köln; Sonnabend, Ileana: Paris; Rosen, Gerd: Berlin
enthält Künstler:
Tsoclis; Dorazio; Dole, William; Hirshfield, Morris; Woijciechowski, Agatha
darin sonstige Personen/Körperschaften: Palais des Beaux-Arts: Brüssel
darin Themen:
- Kunsthandel 1960-1970 (OB: Kunsthandel nach 1945)
Enthält 2 Werbepostkarten der Galerie Springer von Hermann Bachmann-Arbeiten; 4 Werbepostkarten Morris Hirshfield, anläßlich der Ausstellung bei Springer vom 24.5.-24.6.1968; Postkarte einer William Dole Arbeit, durch eine handschriftliche Notiz Springers auf der Rückseite als Gutschein ausgewiesen; Postkarte der "Eglise St-Eustache"; 2 Exemplare der Informationsbroschüre "Der Kunsthandel in Berlin" vom Verband der Berliner Kunst- und Antiquitätenhändler; Einladungspostkarten der Galerie Springer; Werbepostkarten der Galerie Springer; Faltblätter der Galerie Springer von Dorazio-Arbeiten, anläßlich des Kunstmarktes Köln 1968. Einladungsfaltblätter der Galerie Hake zu einer Tsoclis Ausstellung. Kleiner Katalog der Galerie Sonnabend, Paris, zu Tsoclis 1969; Katalog zu einer Tsoclis Ausstellung im Palais des Beaux-Arts: Brüssel. 2 farbige Dias von Arbeiten von Agatha Woijciechowski. Ein s/w-Foto einer nicht bezeichneten Arbeit.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Hake: Köln; Sonnabend, Ileana: Paris; Rosen, Gerd: Berlin
enthält Künstler:
Tsoclis; Dorazio; Dole, William; Hirshfield, Morris; Woijciechowski, Agatha
darin sonstige Personen/Körperschaften: Palais des Beaux-Arts: Brüssel
darin Themen:
- Kunsthandel 1960-1970 (OB: Kunsthandel nach 1945)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ