Albers, Johann Bernhard
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Dok-P-Theissing, 206
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> A
Enthält: 1. verheiratet am 02.05.1789 Lamberti mit Maria Christine Radeler (Rodeker), geb.1765 Lüdinghausen, gest. 28.11.1813 Lamberti 2. verheiratet mit: Maria Elisabeth Kersting, geb. Gütersloh Sohn: Anton Franz Joseph, geb. 02.02.1792 Lamberti Sohn: Jodocus Hermann, geb. 19.02.1794 Lamberti Sohn: Johann Joseph Franz, geb. 11.10.1796 Lamberti Sohn: Johann Joachim Coelestin, geb. 19.05.1806 Lamberti Tochter: Maria Anna Joanna Caspara, geb. 09.04.1810 Lamberti Tochter: Anna Sophia Friederike, geb. 02.09.1815 Lamberti Tochter: Christine Friederike,geb. 01.02.1817 Lamberti Söhne: Wilhelm, geb. 1800 Heinrich,geb. 1801
Archivale
Bauerschaft: Lamberti Leischaft 185, Kirchherrngasse 13
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1826.12.03. Münster
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1754.01. in Werne
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1826.12.03. Münster
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1754.01. in Werne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ