Konkurs des Malteser Amtmanns Kasimir du Plessis zu Affaltrach; Schriftwechsel der Ganerben, des Konsulenten Lang, der Amtleute, des Joh. Joseph Emmendörfer (früher Besitzer des Freiguts zu Talheim), des Kasimur du Plessis u.a.; Verkauf des Freiguts an Barth
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 139 b Bü 336
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 139 b Talheim an der Schozach, Ganerbschaft
Talheim an der Schozach, Ganerbschaft >> 2. Akten >> 2.1 Kanzleien der Herren v. Frauenberg - Sperberseck - Racknitz - Gemmingen - Gilmer >> 2.1.4 Gemmingen (1734-1862) >> 2.1.4.2 Die Söhne Philipps v. Gemmingen (1785-1800) >> 2.1.4.2.3 Verhältnis der Ganerben zueinander >> 2.1.4.2.3.1 Gemeinschaftliche Regierung >> 2.1.4.2.3.1.1 Gerichtsbarkeit
1789-1792
Enthält u.a.: Der Deutschorden-Komtur Graf Fugger und Christoph v. Gemmingen verurteilen den Amtmann du Plessis aus Affaltrach zur Zahlung seiner Schuld bis 1790 Dezember 31, Or. Pap., 2 S. aufgedr. (Horneck und Guttenberg, 1790 Nov. 12)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Talheim an der Schozach, Ganerbschaft (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.1 Kanzleien der Herren v. Frauenberg - Sperberseck - Racknitz - Gemmingen - Gilmer (Gliederung)
- 2.1.4 Gemmingen (1734-1862) (Gliederung)
- 2.1.4.2 Die Söhne Philipps v. Gemmingen (1785-1800) (Gliederung)
- 2.1.4.2.3 Verhältnis der Ganerben zueinander (Gliederung)
- 2.1.4.2.3.1 Gemeinschaftliche Regierung (Gliederung)
- 2.1.4.2.3.1.1 Gerichtsbarkeit (Gliederung)