Reden zur Mannheimer Kommunalpolitik und zu Mannheimer Ereignissen 1948/49
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33/1968_00040
ID_1268605 NL Cahn-Garnier, Fritz
NL Cahn-Garnier, Fritz >> 3. Denkschriften, Artikel, Vorträge und Reden >> 3.4 Reden des Oberbürgermeisters zur Mannheimer Kommunalpolitik und zu Mannheimer Ereignissen 1948/49
1948
"Die Auswirkungen der Währungsreform auf die Gemeindeverwaltung" Rede des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim Dr. Fritz Cahn-Garnier in der Bürgerversammlung am 4. August 1948 (Druck). Gedächtnisrede für die im Jahre 1849 erschossenen Revolutionäre, März 1948; Geburtstagsfeier Richard Böttgers; Eröffnung der Pressekonferenz am 2. Juli 1948; Diamantenes Priesterjubiläum des Prälaten Josef Bauer am 10. Juli 1948; Begrüßung von Professor Paul Tillich; Zum 90. Geburtstag Anton] Sickingers am 21. September 1948; Eröffnung der Slevogt-Ausstellung in der Kunsthalle am 16. Oktober 1948; Ansprache vor den Mitgliedern des Fachverbandes Außenwerbung am 24. November 1948; Was bringt der Gabentisch? (Zur Ausstellungseröffnung am 28. November 1948); Ausstellung der Mannheimer Künstler am 4. Dezember 1948; Fünfzigjähriges Jubiläum der Ingenieurschule am 13. Dezember 1948; Reden zur Einweihung der Rheinbrücke am 18. Dezember 1948; Eröffnung des Alster Filmtheaters am 20. Dezember 1948. lose maschinenschriftliche Manuskripte
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:52 MESZ