Städtepartnerschaft: Aue (Erzgebirge)
Vollständigen Titel anzeigen
SG [10.03], SG 44404
SG [10.03] Büro Oberstadtdirektor (1964-1997)
Büro Oberstadtdirektor (1964-1997) >> 2. Tätigkeit einzelner Verwaltungsbereiche >> 2.1. Allgemeine Verwaltung
1990 - 1991
Enthält: u.a. Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR; Besuch einer Delegation aus Aue in Solingen; Die neue Kommunalverfassung in der DDR; Liste der Kandidaten für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung in Aue 1990; Planung eines Besuchs in Aue; Partnerschaft zwischen dem Städtischen Krankenhaus Solingen und dem Bezirkskrankenhaus Aue; Arbeitshilfe des Deutschen Städtetags mit dem Text der DDR-Kommunalverfassung
Archivale
Darin: Der Staatsvertrag - Grundlage der deutschen Einheit, 1990; Für eine starke kommunale Selbstverwaltung! Eine Informationsschrift für die Städte in der DDR, herausgegeben vom Deutsche Städtetag 1990
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)
- Bestände städtischer Provenienz (ab 1808/1815) (Tektonik)
- Städtische Provenienz (ab 1929) (Tektonik)
- Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten (Organisation, Personal) (Tektonik)
- Büro Oberstadtdirektor (1964-1997) (Bestand)
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- 2.1. Allgemeine Verwaltung (Gliederung)