Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0400
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.10.1845-31.12.1845
Der Kaufmann Bartels zu Stralsund contra die Kaufleute Fischer und von Haken. - Untersuchungssachen gegen den Arbeitsmann Christoph Daniel Heinrich Wodach. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Carl Christian Friedrich Dähn zu Tribsees. - Untersuchungssachen gegen August Christoph Anton Stahnke zu Bergen. - Untersuchungssachen gegen den Fleischer Gesellen Casper Krawack zu Greifswald. - Untersuchungssachen gegen den Tischlermeister David Christian Thessevitz in Gartz. - Untersuchungssachen gegen den Knecht Georg Jacob Erdmann Kraatz. - Untersuchungssachen gegen den Barbier Friedrich Wilhelm Kloss. - Untersuchungssachen gegen die Maurergesellen Johann Schulz, Carl Schmalz, Carl Hohenstein und Joachim Awe. - Der Büdner Behrens und Consorten contra den Gutsbesitzer Modrow. - Untersuchungssachen gegen den Pächter Nierendorff zu Siemersdorf. - Untersuchungssachen gegen die Ehefrau des Arbeitsmanns Kohsbahn. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Johann Carl Hübbe und Christian Michael Thurow aus Angerode. - Untersuchungssachen gegen den Müllergesellen Joachim Gottlieb Carl Böttcher zu Gademow. - Untersuchungssachen gegen den Maurergesellen Johann Albrecht Schroeder aus Barth. - Untersuchungssachen gegen den Gärtner Christian Friedrich Julius Jager. - Untersuchungssachen gegen Johann Joachim Christian Rubarth. - Untersuchungssachen gegen Christoph Jürgens aus Sülz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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