Kriegshandlung von Zeit der verräterischer feindlicher Einnahme der Stadt Neuss Mai 1585 - Akten der Räte
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AA 0012, 0 - 21/1
AA 0012 Kurköln VII, Kriegssachen (AA 0012)
Kurköln VII, Kriegssachen (AA 0012) >> 4. Truchsessischer Krieg 1582-1592
Mai 1585
Enthaeltvermerke: 21) Amt Lechenich (Mülheim und Niederelvenich); 37) 93) 103) 122) Kempen; 55) Kellnerei Rheinberg; 66) Brühl; 33) 74) Schanzen zu Bonn; 78) Jülich-Berg; 99) Kaiserswerth; 116) Musterplatz bei Heimbach?; 126) Mansteden bei Brauweiler; 138) 151) Werbungen zu Straßburg; 172) 224) 266) Belagerung von Neuss; 146) Musterung der westfälischen Knechte; 147) 184) 199) Werbungen im Stift Lüttich; 153) Trierische "Neuerung" bei St. Thomas bei Andernach; 157) Grevenbroich (Wegnahme von Pferden); 161) Gewesener Hauptmann Fischer zu Worringen; 163) Vest Recklinghausen; 164) Schutz der Ville; 170) Schloß Bedburg (Pulvermangel); 180) Haus Kerpen; 183) 214) Esch, Abtei Knechtsteden; 219) 238) Kloster Brauweiler; 224) Retradt zu Zons; 227) Hochzeit zu Düsseldorf (Markgräfin von Baden); 228) Ordnung der reuter; 232) Plünderung Roesberg; 236) Amt Königsdorf; 239) Ämter Brühl und Bonn; 268) Burgen im Amt Andernach, Haus Rheineck und Horst; 285) Sperrung des Rheins.
Sachakte
(Kast. XXII, Fach 1, Conv. 3, Num. 8)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:11 MESZ
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