Vorbereitung der Gewerbeausstellungen in Berlin, London, Düsseldorf und Paris
Vollständigen Titel anzeigen
K 305, 86
K 305 Kreis Bochum
Kreis Bochum >> 15. Handel und Gewerbe, Industrie
1844 - 1862
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Bekanntmachung über die Gewerbeausstellung in Berlin 1844; "Übersicht der Auszeichnungen welche in Folge der Gewerbeausstellung zu Berlin im Jahre 1844 erteilt worden sind", aus der Allg. Preuß. Zeitung vom 21.02.1845; Die Industrieausstellung in London, Berlin 1850; Bekanntmachung vom 21.02.1850 über die Industrieausstellung aller Völker zu London im Jahre 1851; Anmeldung zu der vom 15. Juli bis 01. Oktober 1852 in Düsseldorf stattfindenden Gewerbeausstellung für Rheinland und Westfalen 1852; Aufruf an die Industriellen von Rheinland und Westfalen (zur Düsseldorfer Gewerbeausstellung) 1852; Bekanntmachung der Kommission für die Industrieausstellung in Paris 1855; 1855 Bekanntmachung vom 05.09.1861 für die allgemeine Gewerbe- und Kunstausstellung zu London 1862
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.3. Kreise, kreisfreie Ämter und Städte (Tektonik)
- 3.1.3.1. Kreise, kreisfreie Ämter und Städte (Tektonik)
- Kreis Bochum (Bestand)
- 15. Handel und Gewerbe, Industrie (Gliederung)