Protokoll der Sekretariatssitzung am 30. Sept. 1981
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P 516, Nr. 1521 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/D-2/3/202
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.30. 1981
1981
Enthält u.a.: Einschätzung der Mitgliederversammlungen im Aug. 1981.- Bestätigung der Mitglieder des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion.- Bildung von Räten der Parteisekretäre in den bezirksgeleiteten Kombinaten.- Konzeption zur Durchführung einer Aktivtagung mit Künstlern am 17. Nov. 1981.- Information über die Aktivtagung am 10. Sept. 1981.- Delegierung von Wirtschaftssekretären der Kreisleitungen zur Weiterbildung beim Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung.- Delegierung zur Sonderklasse des Zentralkomitees an die Hochschule Bernburg ab 1982.- Bestätigung der Touristenreisen der FDJ nach Mexiko und Frankreich.- Maßnahmen zur Führung der Gewerkschaftswahlen 1981/1982.- Maßnahmen zum 29. Pressefest der Zeitung "Freiheit" 1982.- Information über die Sicherung eines hohen Leistungsanstiegs durch Wissenschaft und Technik im Maschinenbau und in der Elektrotechnik.- Maßnahmen zur Durchführung von Schulen der genossenschaftlichen Arbeit im Bezirk.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
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