Akten der zum Schmalkaldischen Bundestage nach Schmalkalden abgeordneten Räte (zuerst Siegmund v. Boineburg Statthalter in Kassel und Vizekanzler Georg Nußpicker, dann auch Sebastian Aitinger) (Aitinger war mindestens schon 1540 März 7 als Sekretär angenommen, die Bestallungsurkunde datiert von März 8 (vgl. oben Nr. 538); an demselben Tage wurde er nach Schmalkalden gesandt.): Instruktion, Auszug aus dem Arnstädter Abschied, Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp
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Akten der zum Schmalkaldischen Bundestage nach Schmalkalden abgeordneten Räte (zuerst Siegmund v. Boineburg Statthalter in Kassel und Vizekanzler Georg Nußpicker, dann auch Sebastian Aitinger) (Aitinger war mindestens schon 1540 März 7 als Sekretär angenommen, die Bestallungsurkunde datiert von März 8 (vgl. oben Nr. 538); an demselben Tage wurde er nach Schmalkalden gesandt.): Instruktion, Auszug aus dem Arnstädter Abschied, Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp
3, 540
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
Februar, März 1540
Enthält: 1540 Februar 27. Instruktionspunkte: Bericht der kursächsischen nach England geschickten Gesandten, Verhandlungen mit englischen Räten, Herzog Heinrich von Sachsen, Gesandtschaft des Bundes zum Kaiser, Resultat der Unterhandlungen mit Kurtrier, Kurbrandenburg, Kurmainz u.a. wegen einer Fürstenzusammenkunft, Bezahlung der Bundesanlagen, Werbungen der Gegner und Gegenmaßregeln, Bildung eines Ausschusses in Schmalkalden, Stadt Minden gegen den Bischof, Hinzuziehung (nötigenfalls) von Adam Kraft und Johann Lening, Unkosten des Herzogs Ernst von Lüneburg, Verwendung der geistlichen Güter speziell in Württemberg und Hessen, Hessen, Heinrich von Braunschweig und Corvey wegen Holzmindens, Beschwerdepunkte der Städte Bremen, Goslar, Augsburg und Mühlhausen
Enthält: März. Nachricht von kaiserlichen Werbungen in den Niederlanden, von Versuchen des Papstes, Frankreich zur Bekriegung der Lutherischen zu bewegen, Friedensverhandlungen des Königs Christian von Dänemark in den Niederlanden. Ziegenhainer theologisches Gutachten. Verhandlungen wegen der Bundesanlagen. Mitteilungen an die Stände wegen der Fürstenzusammenkunft, Briefwechsel des Landgrafen mit Bayern. Schreiben Dr. Georgs v. Boineburg und des Dr. Siebert v. Löwenberg aus Gent, Verhandlungen des brandenburgischen Marschalls Adam Trott mit Kurmainz. Sendung Aitingers nach Schmalkalden. Ansicht Sturms, Georg Besserers und Bucers wegen der Schrift Ecks. Bucers Bedenken gegen die Ansicht der hessischen Theologen. Türkische Zeitung (Hieronymus Lasky in Konstantinopel). Resultat der Werbung bei Kurpfalz wegen der Fürstenzusammenkunft. Geringes Zutrauen Philipps in das Zustandekommen des Gesprächs. Bemühungen dafür. Annahme und Unterhaltung des Kriegsvolks bis Juni. Goslar wegen Erlegung der doppelten Anlage. Kurtrierische Eröffnung an Hessen. Friedliche Nachrichten vom kaiserlichen Hofe. Lob Granvellas. Plan der Abordnung eines Orators zum Kaiser, die diesem zu überreichenden Artikel wegen der Religion. Schwierigkeiten der Stände wegen Erhöhung der Anlage: Ausschuß. Helfmanns Bericht über den Kammergerichtsprozeß gegen Minden
Enthält: Vgl. auch die Gegenakten des Landgrafen (Nr. 538)
Enthält: März. Nachricht von kaiserlichen Werbungen in den Niederlanden, von Versuchen des Papstes, Frankreich zur Bekriegung der Lutherischen zu bewegen, Friedensverhandlungen des Königs Christian von Dänemark in den Niederlanden. Ziegenhainer theologisches Gutachten. Verhandlungen wegen der Bundesanlagen. Mitteilungen an die Stände wegen der Fürstenzusammenkunft, Briefwechsel des Landgrafen mit Bayern. Schreiben Dr. Georgs v. Boineburg und des Dr. Siebert v. Löwenberg aus Gent, Verhandlungen des brandenburgischen Marschalls Adam Trott mit Kurmainz. Sendung Aitingers nach Schmalkalden. Ansicht Sturms, Georg Besserers und Bucers wegen der Schrift Ecks. Bucers Bedenken gegen die Ansicht der hessischen Theologen. Türkische Zeitung (Hieronymus Lasky in Konstantinopel). Resultat der Werbung bei Kurpfalz wegen der Fürstenzusammenkunft. Geringes Zutrauen Philipps in das Zustandekommen des Gesprächs. Bemühungen dafür. Annahme und Unterhaltung des Kriegsvolks bis Juni. Goslar wegen Erlegung der doppelten Anlage. Kurtrierische Eröffnung an Hessen. Friedliche Nachrichten vom kaiserlichen Hofe. Lob Granvellas. Plan der Abordnung eines Orators zum Kaiser, die diesem zu überreichenden Artikel wegen der Religion. Schwierigkeiten der Stände wegen Erhöhung der Anlage: Ausschuß. Helfmanns Bericht über den Kammergerichtsprozeß gegen Minden
Enthält: Vgl. auch die Gegenakten des Landgrafen (Nr. 538)
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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