Der Rat und die Kanzlei der EKD, hektographierte Rundschreiben
Vollständigen Titel anzeigen
6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 4. Evangelische Kirche in Deutschland
1952-1954
Enthält: u.a.: 1-7 Protokoll der Sitzung des gesamtkirchlichen Kollektenausschusses vom 09.12.1954 8f Protokoll der Ratssitzung vom 01.10.1954 10f Protokoll der Ratssitzung vom 06.05.1954 12-20 Protokoll der Kirchenkonferenz vom 12.02.1954 21-45 Kirchenkanzlei, Zusammenstellung der Richtlinien für Vikariatsleiter in den einzelnen Landeskirchen vom 04.02.1954 46 Protokoll der Ratssitzung vom 14./15.02.1954 47f Protokoll der Ratssitzung vom 03./04.12.1953 49f Protokoll der Ratssitzung vom 22.10.1953 51f Protokoll der Ratssitzung vom 11.09.1953 54f Protokoll der Ratssitzung vom 11./12.06.1953 56 Protokoll der Ratssitzung vom 07./08.05.1953 57f Protokoll der Kirchenkonferenz und der Ratssitzung vom 25./26.03.1953 59-61 Protokoll der Ratssitzung vom 12./13.02.1953 65-74 Bericht über die ”Abendmahlsgespräche” in Hamburg 1951 und Hannover 1952 77-139 ”Tätigkeitsbericht des kirchlichen Aussenamtes”, Vorlage für die 4. Tagung der 1. Synode der EKD, Oktober 1952
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ