Politik. Verschiedenes
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I. HA Rep. 81 Vatikan, Nr. 48
I. HA Rep. 81 Vatikan nach 1807, Nr. 48
I. HA Rep. 81 Vatikan Gesandtschaft Vatikan
Gesandtschaft Vatikan >> 2 Politik >> 2.1 Allgemein, 1754 - 1872
1817 - 1872
Enthält: u.a.:
- Maßregeln gegen die revolutionäre Bewegung 1819
- Johann Ferdinand Witt-Döring, politisch Verdächtiger, 1821
- Onaphrius von Radonski,1821
- Unterstützung der aus Griechenland zurückkehrenden preußischen Untertanen, 1823
- Sammlung für die in Ost- und Westpreußen durch Überschwemmungen Verunglückten, 1829
- Verlegung des Sitzes des Maltheserordens nach Ferrara, 1826-30
- Emanuel Godoy, 1829
- Adelskreierungen kleiner italienischer Fürsten, 1829
- Äußerungen über den in Berlin schwebenden Prozess des Duc de Rovigo, 1839
- Vorgänge im Collegio Romano, 1838
- Übersendung des Berichts der Frankfurter Zentralkommission über die revolutionären Verbindungen in Deutschland, 1840
- Reise des Papstes nach Loreto, 1841
- Neues päpstliches Polizeireglement, 1841
- Verdammungsbulle gegen die Junge Schweiz, 1843
- Unruhen in Bologna und Posen, 1843
- Unruhen in Rimini, 1845
- Diplomatische Agenten südamerikanischer Freistaaten, 1847
- Römische Zeitungen, 1847
- Graf Alexander Potocki, 1848
- Verluste preußischer Untertanen durch römisches Papiergeld, 1849
- Zeitungsartikel über die deutschen Angelegenheiten, 1850
- Mazzinische Aolina, Nationalanleihe, 1851
- Grenzvertrag zwischen Neapel und dem Kirchenstaat, 1852
- Wiederherstellung der hannoverschen Gesandtschaft, 1852
- Maßregeln gegen die revolutionäre Bewegung 1819
- Johann Ferdinand Witt-Döring, politisch Verdächtiger, 1821
- Onaphrius von Radonski,1821
- Unterstützung der aus Griechenland zurückkehrenden preußischen Untertanen, 1823
- Sammlung für die in Ost- und Westpreußen durch Überschwemmungen Verunglückten, 1829
- Verlegung des Sitzes des Maltheserordens nach Ferrara, 1826-30
- Emanuel Godoy, 1829
- Adelskreierungen kleiner italienischer Fürsten, 1829
- Äußerungen über den in Berlin schwebenden Prozess des Duc de Rovigo, 1839
- Vorgänge im Collegio Romano, 1838
- Übersendung des Berichts der Frankfurter Zentralkommission über die revolutionären Verbindungen in Deutschland, 1840
- Reise des Papstes nach Loreto, 1841
- Neues päpstliches Polizeireglement, 1841
- Verdammungsbulle gegen die Junge Schweiz, 1843
- Unruhen in Bologna und Posen, 1843
- Unruhen in Rimini, 1845
- Diplomatische Agenten südamerikanischer Freistaaten, 1847
- Römische Zeitungen, 1847
- Graf Alexander Potocki, 1848
- Verluste preußischer Untertanen durch römisches Papiergeld, 1849
- Zeitungsartikel über die deutschen Angelegenheiten, 1850
- Mazzinische Aolina, Nationalanleihe, 1851
- Grenzvertrag zwischen Neapel und dem Kirchenstaat, 1852
- Wiederherstellung der hannoverschen Gesandtschaft, 1852
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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