Sitzungen der Vereinsgremien, Vorstandsarbeit, "Cornelius-Preis"-Vergabe
Vollständigen Titel anzeigen
4-159-1 Verwaltungsakten, 4-159-1-6.0000
4-159-1 Verwaltungsakten Verwaltungsakten
Verwaltungsakten
1948-1956
Enthält: Protokolle von Verwaltungsratssitzungen 1949-1954 (lückenhaft); Jahresabschluss 1949, 1950, 1951; Nachruf von Prof. Dr. Josef Wilden vom Januar 1953; Faltblatt "Statut des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen"; Entwurf einer geänderten Vereinssatzung; Protokoll der Ausschusssitzung am 06.04.1954; Protokolle von Generalversammlungen am 29.05.1948, 03.11.1951, 29.07.1953; "Verzeichnis der Bewerber und der Werke, die ausschließlich an der Ausschreibung des Cornelius-Preises teilnehmen", [1952]; Preisträger 1952; Korrespondenz zur Berufung von H. Gurlitt in Preisgericht; "Protokoll über die Verleihung des Cornelius-Preises für Maler und Bildhauer für das Jahr 1952"; "Bestimmungen für die Ausschreibung des Cornelius-Preises 1952 der Stadt Düsseldorf", [1952]; Bewerbungsformblatt für Cornelius-Preis 1952; Protokoll einer allgemeinen Sitzung der Preisjury am 30.01.1952; Korrespondenz mit J.B. Hundt, 1951; "Protokoll über die Verleihung des Cornelius-Preises für Maler und Bildhauer für das Jahr 1950"; Liste der Cornelius-Preis-Träger von 1938/1941 bis 1948, o.D.; Korrespondenz der Jury zum Auswahlverfahren und zur Preisvergabe; Bewerbung von Wilhelm Hausmann vom 27.05.1953; Korrespondenz mit Bewerbern zu den Bewerbungsformalitäten; Ausschreibung für Cornelius-Preis 1953; Preisträger 1953; Korrespondenz der Jury mit Stadt Düsseldorf; Pressenotiz zur Verleihung 1953; Bewerbung von Heinrich Hornig vom 12.06.1953; Notizen zur Preisverleihung 1954; Faltblatt "Cornelius-Preis (für bildende Kunst) der Stadt Düsseldorf zu den Bestimmungen der Verleihung", [nach 15.12.1955].
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ